5 Beauty-Tipps für Diven in Corona-Quarantäne

by Lucie Knapp



In Zeiten von Covid-19, Ausgangssperren und Social Distancing erweisen sich einige Beauty-Gewohnheiten als unnötig

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. Warum zum Beispiel die Haare mit Glätteisen oder Lockenstab zu strapazieren oder ein aufwendiges Make-up aufzulegen, wenn einen, bis auf die eigenen vier Wände ohnehin niemand sieht? Und geziemt es sich überhaupt viel Energie in so oberflächliche Dinge wie das Aussehen zu investieren, wenn allgemeine Krisenstimmung herrscht?

Wir denken, Selfcare ist – gerade wenn Angst und Unsicherheit herrschen – ganz wichtig, um ausgeglichen und gesund zu bleiben. Manchen hilft es, sich herzurichten und sich schön zu machen – auch wenn es nur man selbst, der Partner, die Kinder, das Haustier und das Supermarktpersonal sieht. Andere genießen die Auszeit von ästhetischen Konventionen und dem ständigen Druck, sich der Repräsentation wegen zurechtmachen zu müssen. Wie auch immer Sie ticken – es soll sich für Sie richtig anfühlen. Zur Inspiration finden Sie hier:

 

5 Beauty-Tipps, die Diven während der Quarantäne für sich nutzen können, um sich wohlzufühlen und gesund zu bleiben.

  • Cremen Sie die Hände regelmäßig ein: Häufiges Händewaschen ist, wie wir mittlerweile ja alle wissen, zum Schutz vor Coronaviren extrem wichtig. Es trocknet die Hände aber auch aus. Alkoholhaltigen Desinfektionsmittel entfetten die Haut ebenfalls. Mit der Zeit kann die Haut davon rau und wund werden. Tragen Sie, um dem zu entgehen, regelmäßig eine gute Handcreme auf. Wirkstoffe wie Panthenol, Allantoin, Vitamin E, Bienenwachs, Süßholz- oder Ringelblumenextrakt und Feuchtigkeitsspender wie Glyzerin unterstützen die Hautbarriere und die Hautheilung.
  • Machen Sie eine Make-up-Pause: Foundation, Puder und Wimperntusche können noch so clean-formuliert sein, sie sind trotzdem Fremdstoffe auf der Haut. Besonders der schwarze Farbstoff in Eyelinern, Mascaras und dunklem Lidschatten kann Augen und Haut reizen – AllergikerInnen sind hiervon besonders betroffen. Die Haut profitiert von Zeiten ohne Make-up. Gönnen Sie ihr die Pause. Wer den klärenden Effekt der Make-up-Pause verstärken will, kann die Haut ein bis dreimal pro Woche mit Enzympeelings und reinigenden Masken behandeln.
  • Schonen Sie auch Ihr Haar: Ihr Haar wird es Ihnen definitiv danken, eine Runde in Ruhe gelassen zu werden. Lockenstab, Glätteisen und Föhnhitze strapazieren auf Dauer die Haaroberfläche. Noch fordernder sind Färben, Aufhellen, Dauerwellen und Blondieren. Herauswachsende Ansätze stören Sie zwar vielleicht optisch, aber Ihre Haarstruktur wird sich erholen, wenn die Eingriffe jetzt ein paar Wochen lang wegfallen oder zumindest seltener werden. Kopf hoch – so hat sogar die Zwangspause vom Friseur etwas Gutes.
  • Verwenden Sie beim Rausgehen Sonnenschutz: Die Frühlingssonne ist zwar wunderbar für die Laune und die Vitamin-D-Produktion, sie ist aber schon stark genug, um einen ordentlichen Sonnenbrand zu erzeugen. Durch das viele Zuhause sein, kommt die Haut kaum dazu über „Vorbräunen in kleinen Dosen“ den körpereigenen Sonnenschutz hochzufahren. Cremen Sie sich also gewissenhaft das Gesicht, die Ohren, das Dekolletee sowie Hals und Nacken ein, wenn Sie aus dem Haus gehen.
  • Setzen Sie auf Wohlfühl-Pflege: Selfcare, also sich um sich selbst kümmern, ist gut für die Gefühlslage und beruhigt, wenn man Zweifel oder Ängste hat. Das reicht von achten der eigenen Grenzen und Bedürfnisse über Bewegung und gesunde Ernährung zur Pflege, die sich jetzt vor allem danach richten sollte, was sich gut anfühlt

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    . Das Motto „wer schön sein will, muss leiden“ hat jetzt erstmal ausgedient und mit ihm Schönheitshandlungen, die einfach unangenehm sind. Verzichten Sie also auf das brennende Säurepeeling oder Retinolserum und greifen Sie stattdessen zur angenehmsten Gesichtscreme, die sie finden können. Momentan gilt: Wohlfühlen vor Schönheit.

Quarantäne-Must-Haves

von links nach rechts: Hautverfeinernder “Enzyme Cleanser” von Dr. Barbara Sturm um € 60,-; Klärt mit Matcha-, Rosen-und Kamillenpulver: “Detox-Me Beauty Mask” von Derma-ID um € 58,-; Handcreme von Dr. Hauschka mit Wundklee und Eibisch um € 12,50; praktischer Sonnenstick für das Gesicht “Stick Solaire Invisible SPF 50” von Clarins um € 26,-; Umfassender Schutz: “Silky Bronze Cellular Protective Cream for Face SPF 50” von Sensai um € 108,-;


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