5 Wahrheiten über Mode, Schnäppchen & Co

by DIVA Redaktion

Trends, Stilfragen und Co
. Viele halten sich für echte Fashionistas . Die wenigsten wissen, was man wirklich braucht, um erfolgreich zu shoppen – und stets gut auszusehen. Fünf, leider teils unangenehme Wahrheiten über die Mode.

1. Die Wahrheit über Online-Stores: die Schnäppchen-Lüge.

Warum die großen Luxus-Online-Retailer so erfolgreich sind? Sicher nicht aus folgendem Grund. Fakt ist aber, dass sie teilweise Modelle zum Normalpreis verkaufen, die bereits einige Saisonen alt sind. Im normalen Handel werden sie immer rabattiert, in der Flut von Produkten auf den Websites fehlt es leider oft gar nicht auf. Uns versierten Modejournalisten springt es natürlich ins Auge, wir sagen: Schweinerei, können aber wenig dagegen machen, außer besonders gut drauf achten – zumindest beim eigenen Kauf.
Tipp: Immer stark vergünstigt auf Sale-Plattformen wie theoutnet.com kaufen oder Just-In-Kategorie checken. Da ist man auf der sicheren Seite.

2. Die meisten Frauenmode ist nicht für Frauen.

Wie meinen? Ganz einfach, die meisten Designer sind Männer, ästhetisch versiert, ganz klar, aber wenig interessiert an der weiblichen Physionomie. Wer also nicht gerade die Idealfigur hat, trotzdem modisch aussehen will, der sollte zu weiblichen Designerinnen greifen. Donna Karan zum Beispiel. Oder auch zum österreichischen Label Femme Maison schneidert wirklich auf den Leib!

3. Qualität hat seinen Preis.

Mal ganz ehrlich: ein T-Shirt um schlappe 690,- zu kaufen, nur weil ein fettes Logo auf der Brust pickt, ist “very old school”. Zumal die Qualität niemals diesen Preis rechtfertigen kann. Was man ganz deutlich an Fakes erkennen kann, deren Qualität meist nur unmerklich schlechter ist. Das gilt, ganz klar, auch für Accessoires. Für Schuhe und Taschen gibt es eine natürliche Obergrenze. Fakt. Die schlichte Wahrheit: Ein gut gemachtes, sexy Paar Heels darf unmöglich mehr kosten als € 700,-. Diesen Standpunkt wird übrigens auch die italienische Schuhmanufaktur Santoni unterschreiben, die wir vor einiger Zeit besuchten. Hier werden alle Schuhe tatsächlich noch von Hand verarbeitet, versprechen ewige Liebe – und halten diese auch. Ähnlich hochwertig und in der gleichen (hohen, aber nicht utopischen!) Preisklasse rangiert übrigens auch Bally.

4. Finger weg von Outlet-Malls!

Mal ganz ehrlich: Habt ihr euch nie gefragt, warum eure Trenchoat vom Outlet nicht so gut aussieht wie jener, den ihr in London gekauft habt – trotz dem gleichen Markennamen? Fakt ist, dass große Labels auch ein weniger kaufkräftiges Klientel bedienen wollen, die dann eben in Outlets kaufen. Dementsprechend produzieren sie EXTRA für Outlets, die sogenannte 2. Wahl. Die sitzt nicht so gut, die Ränder sind nicht gleich gut verbrämt und überhaupt ist der Stoff auch nicht das grüne vom Ei. Geht auch nicht anders – immerhin liegt der Preis deutlich unter dem Orginal. Wer also glaubt, er kauft etwas, dass einfach einige Saisonen alt ist, der irrt gewaltig.
Tipp: Wir empfehlen Outlets von Concept-Stores. Die Wiener Nobelmarke Liska hat etwa in Salzburg ein Outlet, der Prada-Gucci-und-Co-Platzhirsch in Innsbruck, Einwaller, hat praktischerweise sein Outlet gleich um´s Eck in ebendieser pittoresken Altstadt.

5. Bitte keine Schnäppchen shoppen!

Widerspricht das dem gerade geschriebenen? Keineswegs! Man erinnere sich an Sophia Kinsella´s “Schnäppchenjägerin.” In diesem Buch ist Hauptfigur Rebecca Bloomwood stets kurz vor dem Bankrott, weil sie süchtig nach Schnäppchen ist. Tatsächlich sind die Teile, die deutlich reduziert in unserem Kasten hängen, auch echte Durchhänger

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. Will heißen: Schnäppchen kommen uns meist teurer als normal bepreiste Teile, da man dazu neigt, Impulsivkäufe zu tätigen. Diverse Studien haben bereits bestätigt, was wir selbst wissen. Die Macht der Fehlkäufe zu Zeiten des Sales
.
Tipp: Viel besser ist es, jede Saison eine Liste zu erstellen von Teilen, die man noch benötigt und sich dann gezielt auf die Suche zu begeben. Ein Teil ist übrigens soviel wert wie oft man es trägt
. Einfaches Rechenbeispiel: Der Fehlkauf vom Retailer um´s Eck kostete mich € 70,-. Weil nie getragen (zu groß genommen, nicht probiert, vergessen umzutauschen – der ganz normale Wahnsinn halt) hat mich das Ding wirklich € 70,- gekostet. Anders das wunderschöne Kaschmircape von Antonia Zander. Das kostet wenig schlanke € 1000,-, da musste ich oft überlegen ob ich mir das wirklich gönnen sollte. Aber nachdem ich es nun in jedem Sommerurlaub bei lauer Brise und bei jedem Skiurlaub am Kaminfeuer trage, sieht die Rechnung ganz anders aus: 1000 durch locker 40 mal getragen ergibt 25.
So gesehen, ein echtes Schnäppchen. Nichts ist schöner als das!

 

 

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