Schmuck aus dem Drucker: 3D-Schmuck von Marie Boltenstern

by DIVA Redaktion


Ihr Name steht für Tradition, ihr neuestes Projekt glänzt durch Innovation: Marie Boltenstern über Schmuck aus dem 3D-Drucker, Handwerk und ihr Leben zwischen Wien, Berlin und London.

Der Nachname Boltenstern ist uns wohlvertraut, zählt doch Sven Boltenstern zu den renommiertesten wie profiliertesten Schmuckdesignern des Landes

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. Seit vergangenem Jahr hat Tochter Marie die Geschäfte übernommen

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. Und nicht nur das: Mit ihrer aktuellen Schmuckkollektion aus dem Drucker beschreitet sie neue Wege. Wir trafen die studierte Architektin im Park Hyatt Vienna.

  1. Marie Boltenstein SchmuckOhrringe »Reflection« aus 925er-Sterlingsilber mit eingeschlossenen Swarovski-Perlen, um € 950,-.
  2. Limited-Edition-Armband (Preis auf Anfrage) und Ring (um €3960,-) aus 18-Karat-Gold aus der »Resonance«-Kollektion.

Ihr Vater zählte Größen wie Sean Connery, Curd Jürgens oder Amyn Muhammad Aga Khan zu seiner Klientel -war Ihre Karriere als Schmuckdesignerin immer schon vorbestimmt?
Nein, ich habe Architektur studiert, zuerst in Wien, dann in London, und mich auf Computerdesign spezialisiert. Da habe ich erfahren, dass es im Schmuckbereich bereits Möglichkeiten gibt, diese Technologie anzuwenden. Es hat einfach gut zusammengepasst.

Es gibt Stimmen, die sagen, »bei Schmuck aus dem 3D-Drucker geht das Handwerk verloren«. Was können Sie dem entgegnen?
Man muss da gar keine Angst haben, denn es ist eine ganz andere Art von Design und Herstellungsprozess.
Nur weil viel im Computer passiert, ist es nicht weniger Arbeit. Man braucht 3D-Spezialisten, man braucht Techniker. Wir haben unsere hauseigene Werkstätte in Wien und dort passiert das Finish immer noch per Hand
. Ich drucke außerdem keine Stücke, die man auch mit der Hand machen könnte.

Sie leben in Wien, Berlin, London -wie geht sich das alles zeitlich überhaupt aus?
Das Gute ist, dass ich für meine Arbeit fast nur meinen Computer brauche. Ich kann das also auch aus dem Flugzeug, Hotel, von überall machen.

 

Facts über Marie Boltenstern

  • Die österreichische Schmuckdesignerin Marie Boltenstern spezialisiert sich weltweit als eines der ersten Unternehmen auf die Herstellung neuartiger Schmuck-Kreationen mittels 3D-Druck von Edelmetallen wie Gold oder Silber.
  • Die Entwürfe sind vielfach von der Natur inspiriert.
  • Erhältlich beim Wiener Juwelier Köck und über boltenstern.com.

 

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