9 Stil-Fragen an Carola Pojer

by DIVA Redaktion

Carola Pojer ist Schauspielerin, Fotografin und seit 2011 erfolgreiche Bloggerin ihres Style-Blogs VIENNA WEDEKIND. Ihre Bildsprache ist monochrom, skandinavisch-inspiriert, nicht überladen und mit ein paar kleinen, farbigen Ausreißern versehen. Sie kooperierte bereits mit Louis Vuitton, Mulberry, Net-a-porter und einigen anderen namhaften Modeunternehmen. Einen kleinen Teil ihres internationalen Erfolgs verrät sie hier.

Wie definieren Sie Ihren Stil – generell und persönlich?
Zeitlos unaufgeregt und clean. Ich arbeite viel mit Basics- Feminin simplicity with a dash of off duty
. Da ich auf dem Land aufgewachsen bin und viel in Latzhosen und Gummistiefeln herum gelaufen bin, ist immer auch etwas Maskulines in meinen Looks. Mode soll eine Bühne liefern, um die Persönlickeit auszudrücken.

„Mein Bestreben ist es, Menschen zu inspirieren.“

Was hat Ihr Modeverständnis geprägt?
Als Kind liebte ich das Spielen mit der Barbie-Puppe, ich habe mich auch oft verkleidet. Meine Oma hatte ein Fach mit alten Kleidern und dadurch kam ich sehr früh mit verschiedenen Texturen, Schnitten und Farben in Berührung. Der nächste Schritt waren die Schauspielerei und das Fotografiestudium. Dabei habe ich meine Liebe für Ästhetik und Geometrie entdeckt.

„Warum Bloggen und Schauspielerei zusammenpassen? Ersteres ist zweiterem ganz ähnlich: Ich kann erzählen und berühren. Sogar viel mehr als auf der Bühne
. Hier bin ich das Drehbuch.“

Sie arbeiten in der Mode – wie wirkt sich das auf Ihre täglichen Entscheidungen zuhause bei der Kleiderwahl aus?
Der Zauber der Mode ist weg. Ich bin viel selektiver geworden. Qualität ist essentiell, mein Kleiderkasten hat sich halbiert

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. Mein Credo: Für ein neues Teil kommt ein altes weg, sonst ertrinkt man irgendwann.

Lieblingsdesigner oder Lieblingslabel?
Loewe und Acne Studios.

Strenger Dresscode oder doch lieber Laissez-faire?

Schon eher Laissez-faire, aber bei Veranstaltungen mit Dresscode versuche ich mich schon halbwegs anzupassen
. Ich habe immer das Bestreben, eine Kleinigkeit zu haben, die sagt: „So. Komplett Dresscode, nicht mit mir!” Bei der Hochzeit meiner Schwester habe ich zum Beispiel schwarz getragen.

Avantgarde oder Klassiker?
Immer Klassiker. Die Super-Classics sind für mich: ein schwarzer Blazer, ein weißes Hemd, Jeans und ein kleines Schwarzes.

„Ich versuche stets, echt zu bleiben.“

All-time-Favourit?
Streifen gehen immer, ebenso wie ein weißes T-Shirt mit Jeans.

Stil ist, wenn … ?
…man nicht darüber nachdenkt. Ich glaube diese wahnsinnig tollen Französinnen machen sich echt keinen Kopf und man denkt sich bei jedem Outfit: „WOW!”

Ein Geheimnis des guten Geschmacks, das Sie an dieser Stelle gerne teilen?
Die „Three-Colour-Style-Rule”. Das bedeutet, nicht mehr als drei Farben zusammen zu tragen. Die meisten kleiden sich intuitiv danach, weil es für das Auge am interessantesten erscheint. Zwei Farben plus der Dritten machen ein Outfit speziell.

 

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