9 Stilfragen an Verena Dengler

by DIVA Redaktion

Die Künstlerin wird als der neue Shooting-Star Österreichs gehypt. Ihre persönliche Ästhetik spiegelt sich auch in ihrem Stil wieder. Die Regeln dafür? Lassen viel Freiraum.

Die DIVA traf die Künstlerin mitten in der Vorbereitung zu ihrer Einzelausstellung in der Kunsthalle Bern. Dengler als Figur lässt sich nie festlegen
. Damit kommt sie in der Auseinandersetzung aktuellen gesellschaftlichen Realitäten um einiges näher. Das Motto ihrer Ausstellung “Radical Chic” ist auch ihr Stilmotiv
.

Wie definieren Sie Ihren Stil – generell und persönlich?
Vorstadt-Rihanna. Ich bin sehr geprägt von der Gegend, in der ich lebe

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.

Was hat Ihr Modeverständnis geprägt?
Als Teenager war ich sehr viel in der Britpop und Mod-Szene unterwegs. Das merkt man meiner Garderobe auch immer noch an. Etwa bei meinen Fred Perry Poloshirts oder beim Eyeliner, der auch meistens einen Sixties-Schwung hat. Ein paar Elemente von damals haben sich bis heute gehalten.

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„Radical Chic“ ist nicht nur das Motto ihrer Ausstellung, sondern auch ihr Stilmotiv.

Lieblingsdesigner oder Lieblingslabel?
Ich glaube ich bin für immer ein Fan von Jeremy Scott
. Was er jetzt für Moschino macht, das ist genau meins. Nicht zuletzt weil er in seine Kollektionen so eine Kunstebene hinein bringt.

Strenger Dresscode oder doch lieber Laissez-faire?
Für das Matriarchat ist eine strenge Uniform natürlich Pflicht, wie bei meiner Burschenschaft. Für die Revolution gilt ein strikter Dresscode.

Avantgarde oder Klassiker?
Ich selbst kann mich schwer einschätzen . Ich kleide mich schon gerne auf die Situation bezogen. Aber grundsätzlich finde ich es heute schwierig, etwas wie eine klassische weiße Bluse zu finden, weil alles irgendein “fancy” Detail hat. Avantgarde ist ja mittlerweile schon zum Mainstream geworden.

All-time-Favourit?
Mein Mantel von Dries van Noten. Aber ich habe auch eine dunkeltürkise Bluse vom Flohmarkt, die ich immer gerne trage. Ich greife oft zu dieser Farbe. Dabei ist es mir fast egal, um welches Kleidungsstück es sich handelt.

Stil ist, wenn … ?
..
. er nicht nur ein Ausdruck von einem selbst ist, sondern wenn es dazu auch eine Reflexionsebene gibt.

Ein Geheimnis des guten Geschmacks, das Sie an dieser Stelle gerne teilen?

 

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