Zeitlos schön: Alexandra Ambrosio und Omega

by divaonline-admin

Alessandra Ambrosio ist eines der bekanntesten Models der Welt. Die Brasilianerin macht aber auch als Omega-Botschafterin eine gute Figur. Die DIVA hat mit ihr über Stil, Modeikonen und die neuesten Uhren gesprochen.

Seit über 100 Jahren stehen die Modelle des Schweizer Uhren­herstellers Omega für Präzision, Qua­lität und individuelles Design. Ob Managerin, Musikerin oder Filmstar: Jede Frau findet im Sortiment eine Uhr, die ihrem Geschmack und Lebensstil entspricht.

Das brasilianische Supermodel Alessandra Ambrosio ist da keine Ausnahme – die DIVA traf die Stilikone und Omega-Botschafterin in Madrid, wo die Ausstellung »Her Time« die Geschichte der Marke er­zählt; eine visuelle Reise durch die Zeit und Geschichte edler Damen­uhren von erlesenen Art-déco-Schmuck­stücken bis hin zu den ­neuesten Modellen.

Bevor wir auf die neuen Uhren zu sprechen kommen, kurz zu Ihrem persönlichen Stil: Wie hat sich dieser entwickelt?
Im Lauf der Jahre bin ich selbst­bewusster geworden; dazu, wer ich bin und wie ich mich präsentiere. Ich experimentiere und probiere Looks aus, ohne mich dabei verlegen zu fühlen.

Wer sind Ihre Stilikonen?
Brigitte Bardot, Grace Kelly, Marilyn Monroe, weil sie sich selbstbewusst und mit einem Sinn für Spaß präsentierten. Außerdem haben sie sich einen zeit­losen Look zu eigen gemacht.

Welchen Ratschlag in Sachen Stil werden Sie Ihren Kindern mit auf den Weg geben?
Ich möchte, dass sie sich in ihrer eigenen Haut wohlfühlen. Falls ich das Gefühl habe, dass sie versuchen, jemand zu sein, der sie nicht sind, würde ich sanft anleiten. Aber ich bin froh, dass sie ihren eigenen Weg gehen – das ist der einzige Weg.

Apropos eigener Weg: Wie entscheiden Sie, mit welchen Marken Sie zusammenarbeiten?
Es ist wichtig, dass die Marke mich persönlich anspricht und meine Werte teilt. Im Fall von Omega wusste ich, dass es sich um eine Marke mit einer herausragenden Geschichte in der Damenuhrenherstellung handelt. Das ist die Art von Marke, mit der ich zusammenarbeiten möchte. Ich trage meine Omegas auch mit einem Gefühl von echtem Stolz.

Dann sind wir bei Ihnen an der richtigen Adresse – bei den neuen Omega-Damenuhren interessieren uns natürlich Ihre Favoriten und wie man sie trägt. Schauen wir uns die »Mini Trésor« an. Ein sehr weibliches, französisches Design, richtig?
Ja, genau. Ich liebe diese Uhr. Tatsächlich besitze ich die normale »Trésor«, die etwas größer ist, aber diese hier ist ein Miniatur-Schatz, wie der Name schon sagt. Auch das Armband ist bildschön, es wirkt sommerlich, leicht. Diese Uhr ist ein Kunstwerk.

Sie ist von der Vergangenheit inspiriert, hat aber auch einen modernen Touch. Womit würden Sie diese Uhr kombinieren?
Sehr gut würde sie zu dem roten Kleid passen, das ich gerade trage. Die Uhr besitzt Farbe und das Armband ist doppelt gelegt, sodass es gut zu sehen ist, wenn man das möchte. Es ist sehr leicht, deshalb passt die Uhr auch gut zu einem zwanglosen Outfit wie Jeans und T-Shirt. Ich finde sie perfekt zu Blumenkleidern und leichten, luftigen Sachen.

Sind Sie mit der »Seamaster Aqua Terra« auch auf einer Welle?
Meine erste Omega-Kampagne war für diese Uhr, daher liegt sie mir besonders am Herzen. Die Zifferblattfarben der neuen »Seamaster«-Modelle, etwa Ozeanblau und Meergrün, wecken Assoziationen an das Meer. Diese Uhr würde ich bei einem Bootsausflug oder am Strand zum Bade­anzug tragen, der sowieso zu meinen liebsten Kleidungsstücken zählt.

Die berühmteste Omega ist die ­­»Speedmaster« …
Oh ja – wer Omega liebt, liebt die »Speedmaster«! Sie ist ein Klassiker. Wenn man eine Omega-Uhr möchte, sollte man mit dieser anfangen. Sie ist etwas schwerer, auch lässiger, aber keine reine Herrenuhr, Frauen können sie auch tragen. Sie ist eine Statement-Uhr. Mit ihr am Handgelenk braucht man keine anderen Accessoires. Ich trage sie gerne zu Jeans und T-Shirt.

Welche ist Ihre Lieblingsuhr?
Oh Gott, das kommt darauf an – auf die Gelegenheit, meine Stimmung. Man muss sich so anziehen, wie man möchte. Auch wenn ich hier erzähle, wie ich Uhr und Outfit kombiniere, sehe ich gerne, wie es andere machen, wofür sie sich entscheiden …
Hat sich Ihr Uhrengeschmack im Lauf der Zeit verändert?
Absolut. Als ich jünger war, habe ich kleine Uhren getragen, in meinen Zwanzigern und davor Plastikuhren. Aber eine Omega war schon damals mein Ziel; ich fing dann mit einer »Speedmaster« an. Dann sieht man die diversen Kollek­tionen von Omega, die »Trésor« etwa, die viel leichter und etwas für jeden Tag ist. Es gibt so viele ­verschiedene Modelle, für jede Gelegenheit. Es ist cool, diese Uhren zu sammeln.

Was bedeuten Ihnen Uhren?
Uhren hat man fürs ganze Leben, gibt sie an die Kinder weiter. Die filigrane Technik und die Handwerkskunst faszinieren mich. Ich habe früher schon die Uhren meiner Eltern bewundert, jetzt sieht mein Sohn sich oft meine Sammlung an und fragt, wann er sie haben kann; ich sage ihm: »Noch nicht!« (lacht) Ich wuchs in einer uhrenliebenden Familie auf und bin nun Teil der Omega-Familie – für mich ein Traum.

Welche Uhr tragen Sie auf dem roten Teppich?
Je mehr Diamanten, desto besser für den roten Teppich! Ich habe so eine Uhr in diesem Jahr bei der Oscar-­Verleihung getragen. Heute hat jeder ein Smartphone, bei vielen ersetzt es die Uhr.

Sind Uhren zu etwas Besonderem geworden?
Ich denke, ja. Früher brauchte man eine Uhr, um zu wissen, wie spät es ist. Heute gibt es dafür auch das Smartphone, sodass die Uhr zum Accessoire geworden ist, das Freude macht. Gerade auf Reisen verlasse ich mich aber gerne auf meine Uhr, wenn das Smartphone nicht rechtzeitig in eine andere Zeitzone wechselt.

Bleibt noch eine Frage offen: Welche Uhr reflektiert Ihre Persönlichkeit am besten?
Ich liebe das Meer – deshalb ist die »Seamaster« ein Must für mich. Wenn ich an den Strand gehe, trage
ich immer eine Uhr, die ich zum Baden nicht ablegen muss. Die »Seamaster« ist 150 Meter wasserdicht. Sie ist sehr sportlich und sehr elegant – eben so, wie ich mein Leben lebe.

Links: Ein Juwel mit geschwun­genen Diamant­besätzen, diamantbesetzter Krone und doppelt gewundenem Toile-de-Jouy­-
Armband ist die »Mini Trésor«.
Rechts: Zur Omega »Seamaster Aqua Terra« hat Alessandra Ambrosio eine ganz besondere Beziehung.

 

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