Richtig Lagern: Die besten Aufbewahrungstipps für Kleidung

by DIVA Redaktion


 Sie sind sündhaft teuer und machen uns unendlich glücklich. Diese zwei Argumente genügen, um zu wissen, dass es Sinn macht, Zeit und Geld in die bestmögliche Aufbewahrung unserer schönsten Kleidungsstücke zu investieren.

Handtaschen, unsere treuesten Begleiter, ein Taschen-Leben lang:

Es ist nicht der Preis allein, der den Verkauf von Luxushandtaschen in Stoffbeuteln rechtfertigt. Es steckt auch sehr viel Köpfchen dahinter. Staubbeutel sind nämlich tatsächlich nicht nur dazu da unsere teuren Gefährten nach dem Kauf nach Hause zu transportieren

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. Dazu dienen die stabilen Papiertüten, die sich auch beim Umzug nochmal als brauchbar herausstellen können. Die schönen Stoffbeutel sind die ideale Möglichkeit unsere Gucci, Louis oder wie unsere aktuelle, beste Freundin gerade heißt an ausgehfreien Tagen ruhen zu lassen. Wie der Name schon sagt, schützt der Beutel vor Staub, aber auch vor Sonnenlicht und etwaigen Ecken und Kanten. Für zusätzliche Formstabilität packt man am Besten Seidenpapier oder altes Zeitungspapier in die ledernen Luxusteile, damit das Leder keine Falten bekommt. Zeichen der Zeit sind, wie auch beim Menschen, nur mit Maß erwünscht.

Textile Besonderheiten mit speziellen Bedürfnissen:

Bei der Aufbewahrung von Kleidungsstücken gilt ähnliches wie bei der Lagerung von Lebensmitteln, was für alle Kritiker die Lebensnotwendikeit dieser materiellen Träume ein für alle mal klären soll. Kühl und trocken lagern ist also die Devise. Begehbare Garderoben sind ein Traum, aber eben nicht für jede Materialität. Seide ist besonders lichtempfindlich und sollte daher in einem verschließbaren Schrank aufbewahrt werden

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. Auch Kaschmir-Teile mögen es am liebsten kühl und dunkel. Für Felle und Pelze gibt es Geschäfte, die speziell nach deren klimatischen Bedürfnissen eingerichtet sind. Wer seine Schätze lieber um sich hat, der kann seinen Pelz in einem Baumwollbeutel aufbewahren. Ein weiterer Feind unserer textilen Lieblingsstücke sind Motten. Die kleinen Biester werden durch den Geruch von Parfum angelockt. Deshalb Parfum niemals auf die Kleider, sondern nur auf die Haut sprühen. Was dagegen hilft sind Lavendel- oder Rosmarin-Säckchen und Zedernholz.

Tipp: Handeln Sie lieber zu früh als zu spät
. Motten wird man so schnell nicht wieder los.

Auch Schuhe haben Bedürfnisse:

Schuhe treten ebenfalls bereits mit der idealen Verpackung für bessere und schlechtere Tage in unser Leben. Staubbeutel plus Schuhkarton. Beantworten Sie beim Kauf eines neuen Paares die Frage „Brauchen Sie den Karton“ niemals mit Nein! Ja, Sie brauchen all diese Kartons. Irgendwann ist das schöne Schuhregal nämlich voll und dann eignen sich die Schachteln bestens, um in einer leeren Ecke eine zweite Schuhgarderobe anzulegen. Außerdem müssen auch Schuhe vor Licht geschützt werden. Anhand der Schachteln behält man den Überblick und weiß, welche Schuhe man wo findet. Die Stoffbeutel eignen sich super zum Reisen. So sind die Schuhe geschützt und die schmutzige Sohle kann der restlichen Urlaubsgarderobe nichts anhaben. Für Schuhe aus besonderen Materialien wie Lackleder sollte man zusätzlich Schuhspanner benutzen.

Falls doch mal etwas passieren sollte, ist das mit den Makeln auf dem Leder so wie mit den Narben auf der Haut. Jede einzelne erzählt eine kleine Geschichte und erinnert uns, dass wir nochmal Glück hatten, denn schlimmer geht immer.

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