Beauty-Pannen ade!

by DIVA Redaktion

Beauty-Produkte werden immer ausgefallener, bedienungsfreundlicher und hübscher. Sprich: Sie machen nicht nur attraktiv, sie sind auch per se eine Attraktion. Manchmal etwas zuviel davon

. Denn schief gehen kann stets viel. Oder ins Auge…

… im wahrsten Sinne des Wortes. Wie oft aus einer Verschönerungsaktion ein Notfallsszenerio wird, können Sie hier lesen. Natürlich berichte ich vornehmlich aus Eigenerfahrung. Heute war es nämlich soweit: Es ist tiefster Winter, meine Haut schuppt sich urplötzlich ob dieser Kälte und die Kosmetikerin meines Vertrauens hat keine Zeit für eine Microdermabrasion. Da habe ich also zum Peeling gegriffen, Aesop versteht sich
. Das duftet gut, ist natürlich und rangiert auf der Lifestyle-Skala der Hipster ganz oben. Und brennt wie Hölle, wenn man beim Intensiv-Rubbeln auch gleich das Licht aus dem Auge reibt.

Hysterie, viel Wasser und ein Augenarzt später, frage ich mal bei den verrückten Beauty-Junkies, versierten Experten und weniger versierten, dafür sehr interessierten Freundinnen nach und trage in Folge diese Geschichten zusammen:

Das weinende Auge

Beauty-Junkie L., Typ Schneewittchen mit roten Lippen plus stets perfekt manikürten Nägeln, brachte es tatsächlich fertig, sich Nagellack ins Auge zu schmieren. Der Tathergang: Plötzlicher Juckreiz ging mit dem plötzlichen Wissens-Verlust einher, dass sie sich ja gerade die Nägel lackiert hatte. Ähnliches erlebte G. bis S.: Sich mit irgendetwas ins Auge zu fahren, ist offensichtlich Beauty-Panne Nummer eins. Mascara und Co können ganz klar mit viel lauwarmen Wasser ausgewaschen werden. Ganz wichtig ist allerdings, dass man nicht rubbelt! Bei Peelings und Nagellack bleibt nur der Gang zum Arzt. In beiden Fällen gilt jedenfalls: Spülen, spülen, spülen bis das Auge nicht mehr brennt . Ist der Blick nach einer Stunde immer noch getrübt, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Hat sich das Auge hingegen beruhigt, darf es ein Schuß Flüssigkeit sein. Beruhigende Augentropfen, versteht sich…

Mein Lieblingsprodukt in dieser völlig unterschätzen Kategorie der “Mauerblümchen-von-heute-Must-Haves-von-morgen” sorgt übrigens auch noch für eine strahlend weiße Iris. Die Gouttes Bleues sind blaufarbene Tropfen, die auf destilliertem Blütenwasser basieren. Der lieben L. empfehle ich hingegen Natur für die Nägel. Ja, gibt es auch

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the time) Sometimescontraindications to specific oral drugs or who canadian viagra.

Pharmaceutical development The tablets are manufactured using a conventional tablet formulation, conventional pharmaceutical equipment and processes. cialis without prescription • Mild valvular disease.

. Zum Beispiel in Form der Marke Butter London, die eine 3-Free-Formel anbietet. Diese Formel verspricht auf giftige Stoffe wie Formaldehyd, Methylbenzol und den Weichmacher DBP für seinen Lack zu verzichten.

Das geraufte Haar

Mit Haaren kann viel schief gehen. Diese Geschichte hat mir besonders gut gefallen: S., von Natur aus ein blondgelocktes Engelchen, versuchte sich mal an Kokosöl – gut für die Haare, aber schlecht für den Look. Zumindest wenn man zuviel davon aufträgt. Die Lösung: Generell sollte man keine Öle verwenden, die man a) aus dem Thailand-Urlaub importierte oder b) zum Kochen verwendet. Spezielle Öl-Haarprodukte sind lange genug am Markt, dass man ihnen auch getrost vertrauen kann. Wenn das Öl aber schon mal in den Haaren ist, gibt es nur mehr eine Lösung: Trockenshampoo! Das sprühbare Puder hat eine hohe Absorbationskraft und kann das Fett gut aufsaugen, Waschen hingegen hift wenig. Überhaupt gilt: Trockenshampoo ist in jedem Badezimmer Pflicht! Meine Lieblinge:

Kerastase kommt im praktischen Pump-Gefäß, so hat hat man immer die ideale Menge Öl im Haar hat, Pannen ausgeschlossen. Das Trockenshampoo von Bumble & Bumble kann mehr als der antiquierte Name verspricht. Trockenshampoo, das klingt so nach anno 1965. Tatsächlich ist es ein Zukunftsprodukt, das alle modernen (Haar-)Bedürfnisse stillt: Die lieben Zotten wirken frisch, bekommen Volumen, die Frisur hält und das Ganze wirkt dabei noch spielerisch natürlich.

Eine weitere skurille Episode passierte Beauty-Guru J.: Sie rutschte beim Self-Tanning auf der Dose aus und zog sich eine schwere Gehirnerschütterung zu. Self-Tanning-Produkte sind ja generell etwas schwierig und bergen viele Gefahren (ORAANGE!), wer denn nicht darauf verzichten kann, sollte zumindest zu James Read greifen. Diese Produkte sind sanft, die Farbe wirkt natürlich und vor allem sind sie smart! Für Kollegin T., die statt Zahnpasta mal Tagespflege verwendete, empfehle ich folgende antibakterielle Mundspülung, die zusätzlich dazu die Zähne auch noch optisch aufhellt (man aber  schwer mit einer Lotion vertauschen kann). Und: morgens viel Kaffee. Selbiges gilt übrigens auch für mich.

 

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