Turban-Designerin Blanka Slak Rupnik im Gespäch

by divaonline-admin

Der Turban erlebt eine Renaissance. Nicht nur GUCCI zelebriert die exaltierte Kopfbedeckung, auch in Wien sieht man ihn wieder oft. Diesen Umstand verdanken wir Designerin Blanka Rupnik. Die DIVA traf sie zum Gespräch.

Foto Anais Horn

Wenn man den modischen Stil eines Menschen als einen Spiegel seines Charakters und seines Lebens sehen möchte, dann ist Blanka Slak Rupnik vor allem eines: facettenreich! Das passt auch zu ihrer Biografie. Die 28-Jährige ist Mutter von drei Kindern, hat Psychologie studiert und ist als Turbandesignerin erfolgreich
.

Blankas Großmutter hatte starken Einfluss auf sie. Auch die Idee mit den Turbanen und ihrem Label TRIBBE ist daraus entstanden. Feine Drapierungen und Details schätzt sie aber auch an Kleidern.

Haben Sie ein Stilvorbild?
Meine Großmutter war von Anfang an meine größte Inspiration. Sie hat die ganze Welt bereist, immer die Augen offen gehalten und so auch unglaubliche Stücke gefunden, die sie gesammelt hat. Ihre Sonnenbrillen und ihr Vintageschmuck haben ihren einzigartigen Stil am besten ausgedrückt.

Wie hat Sie das beeinflusst?
Ich verlasse die Wohnung nie, ohne mindestens zwei Sonnenbrillen dabeizuhaben und eine Handvoll Schmuck zu tragen.

Hatten Sie irgendwann ein Schlüsselerlebnis, bei dem Sie dachten: »Jetzt habe ich meinen Stil gefunden!«?
Ich denke ehrlich gesagt gar nicht so viel über meinen Stil nach und könnte ihn auch gar nicht wirklich definieren. Ich weiß, was mir gefällt. Aber so viel ist sicher: Ich bin keine Minimalistin. Für mich gilt das Prinzip »Mehr ist mehr«
. Ein Turban oder ein Headband ist das Zentrum meines Stylings und Schmuck gibt meinen Outfits die Seele.

Sie haben in New York gelebt

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. Wie hat das Ihren Stil geprägt?
New York war eine richtige Stilreise für mich. Alles, was ich davor tragen wollte, mich aber nicht getraut habe zu tragen, weil ich es für zu auffällig hielt, wurde dort einfach akzeptiert.

Hat Sie das verändert?
Ja! Es hat mir natürlich Mut gemacht. Auf einmal hatte ich die Courage, mich für mich selbst zu kleiden und nicht für die Menschen rund um mich.

Sie sind mit Ihrer Familie nach Wien gezogen. Macht sich das in Ihren Outfits bemerkbar?
Durch meine Rolle als Geschäftsfrau und Mutter bin ich schon etwas aufmerksamer bezüglich dessen geworden, wie ich mich kleide. Ich würde es nicht als reduzierter bezeichnen, aber sicher als angemessener und erwachsener.


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