Cactus de Cartier und der Hype um die Wüstenblume

by DIVA Redaktion

Die neue Cartier-Kollektion »Cactus de Cartier« ist bestechend schön: Und das ist wörtlich zu nehmen. Schließlich hat sie den Kaktus als Motiv. Das französische Traditionshaus adelt damit auch gleich den Hype rund um die exotische Pflanze.

Kakteen sind wie der Vollbart bei Männern: Auf einmal waren sie total in
. Und nicht nur als coole Zimmerpflanze. Mode-Designer finden das Motiv so anziehend, dass sie damit Kleider, Jacken und Taschen veredeln, im Interieur-Store begegnet man dem Kaktus als Kleiderständer und auf Kissen und beim Konditor als Eis, Macaron oder Cupcake
. Jetzt vergoldet auch die französische Nobelschmuckmarke Cartier den Hype rund um die stachelige Wüstenblume mit seiner Kollektion »Cactus de Cartier«, die dieser Tage in die Geschäfte kommt.

Neue Geometrie

So schlicht der Titel, so aufwendig die Kollektion, in der der Traditionsjuwelier Konventionen über Bord wirft und teilweise neu definiert -vor allem mittels Geometrie, Cut-outs und Proportionen. So wird etwa der Ring Diabolo (ca. € 14500,-) nicht wie üblich auf einem Finger getragen, sondern zwischen zwei Finger gesteckt. Er wird jeder Größe angepasst und empfohlenerweise zwischen Mittel-und Ringfinger plaziert.

Die gesamte »Cactus de Cartier«-Linie besteht aus 13 skulpturalen Stücken, gekennzeichnet von Volumen, Opulenz und Farbe. Vier Modelle zählen dabei zur Haute Joaillerie, also zur hohen Kunst des Edelsteinfassens. Etwa der Ring in 18-Karat-Gelbgold mit Smaragden, Karneolen und einem Diamanten in Brillantschliff, ein Armband in 18-Karat-Gelbgold mit Chrysoprasen, Smaragden, Karneolen und acht Diamanten in Brillantschliff (ca. € 190000,-) oder ein Collier in 18-Karat-Gelbgold mit Smaragden und 204 Diamanten in Brillantschliff besetzt (ca. € 300000,-).

Eine lange Geschichte

Dass Cartier nicht auf einen Blumentrend aufspringt, sondern ihn seit Jahrzehnten sät, verrät ein Blick in die Firmengeschichte. Die Flora, wie übrigens auch die Fauna, zählt schon seit knapp 100 Jahren zum stilistischen Vokabular von Cartier
. Die zumeist zarten Formen der Blumen machen es aber auch zum perfekten Thema für Diamanten. Die Fülle von Blüten, Farben und Materialien tut ihr Übriges.

cactus de cartier

Inspiration aus dem Archiv: Entwurf einer CARTIER-Brosche aus Gelbgold, Platin und Diamanten aus dem Jahr 1939.

So finden sich in den Archiven etwa ein Kamm aus Schildpatt mit Blüten aus Diamanten und Onyx-Steinen aus 1925 oder eine Blumenbrosche in Gelbgold mit Koralle, Perlen, Smaragden und Diamanten aus dem Jahr 1939. Die Broschen unterlagen dabei oft englischen oder neoklassischen Einflüssen. Beliebte Motive: Rosen, Narzissen, Parma-Veilchen, Mohnblumen und Gänseblümchen. Von den 40er-Jahren an haben die Cartier- Juweliere in New York besonderen Gefallen an Blumenbroschen gefunden. Blütenblätter konnten geöffnet oder geschlossen werden und das Juwel war somit passend für den Tag oder den Abend. Die sogenannte Flower-Power-Ära der Swinging Sixties war bei Cartier geprägt von knalligen Farben, allen voran Koralle und Türkis

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. In den 2000er-Jahren faszinierten vor allem die üppigen Orchideen-Kreationen. Heute sticht der Kaktus hervor. Wir sind schon gespannt, was uns morgen blüht .

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