Carmen Chaplin: Die DIVA im Gespräch mit dem Jaeger-LeCoultre-Testimonial

by divaonline-admin
Carmen Chaplin Interview


Regisseurin, Schauspielerin und Gesicht der Luxusuhrenmarke Jaeger-LeCoultre – das alles ist Carmen Chaplin. Wir trafen die charismatische Enkelin von Charlie Chaplin während der Filmfestspiele in Venedig.

 

Carmen Chaplin Interview

Der Gala-Abend von Jaeger-LeCoultre stand ganz im Zeichen der goldenen Zeit – den 20er und 30er Jahren. Haben Sie eine Verbindung zu dieser Epoche?
Ich liebe Vintage, übrigens auch bei Uhren. Ich liebe auch diese Epoche, wegen ihrer speziellen Ästhetik, des Art Deco-Stils, dem Schmuck. Ich glaube, ich habe da auch einiges von meinem Großvater vererbt bekommen. Damals muss es auch eine der spannendsten Zeiten im Filmgeschäft gewesen sein. Heutzutage mit all den modernen Techniken… damals stand alles noch am Anfang.

Mögen Sie auch die Mode dieser Zeit? Oder ziehen Sie vielleicht die der 50er und 60er Jahre vor?
Die Kleidung dieser Epochen schätze ich zwar auch, aber ich liebe vor allem die Kleider der 20er Jahre! Meine Mutter hatte so ein typisches Kleid, mit fließendem Stoff und schweren Perlen darauf

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. Es hat auch etwas sehr stilvolles, Bein zu zeigen. Aber eben nicht so viel. Und ich mag natürlich auch literarische Werke dieser Zeit, wie den Großen Gatsby.

Bleiben wir beim Thema Film: Wie wichtig ist das Filmfestival in Venedig für das internationale Filmbusiness?
Ich finde das großartige an so einem Festival ist, dass es verschiedene Kulturen und Religionen miteinander vereint. Film kann den Horizont erweitern und dich aufgeschlossener machen. Hinter all dem Glamour, den man hier sieht, stecken so viel mehr kulturelle Aspekte – das ist vor allem in heutigen Zeiten sehr wichtig.

Werden Sie bei Ihrem neuen Projekt als Regisseurin oder als Schauspielerin tätig sein?
Ich schreibe! Es hat sehr lange Zeit gedauert und nun komme ich zum Ende des Screen Plays, den ich gerade verfasst habe. Es kommt vor, dass man eine Idee zu einer Geschichte hat, anfängt zu schreiben und dann klar wird, dass man nicht genug Leidenschaft dafür fühlt, um es wirklich zu einem Film zu machen. Ich hoffe, dass mein Projekt bis Weihnachten fertig ist. Man muss dabei alles andere beiseite schieben und sich voll darauf konzentrieren.

Wie hieß der letzte Film, der Sie berührt hat?
Das war „Howards End“ mit Anthony Hopkins und Emma Thompson. Ich mag keine Filme, die zu gewalttätig oder düster sind
. Sie müssen auch etwas Humor haben. Typisch amerikanische Romantikkomödien mag ich auch nicht besonders. Ich lebe mit den Filmen mit, die ich sehe. Daher könnte ich mir nie einen ansehen, in dem ein Kind entführt wird oder ähnliches.

Als ich gestern mit dem Wassertaxi am Markusplatz vorbeifuhr, konnte man die riesige Werbefläche mit Ihnen nicht übersehen. Sind Sie stolz, wenn Sie sich selbst dort sehen?
Es ist auf jeden Fall witzig. Es ist eine schöne Werbung geworden, ich mag den Stil. Und die Uhr ist wunderschön. Wenn eine Sache einmal so groß wird, dann fühlt es sich nicht mehr an wie „Oh mein Gott, das bin ja ich da oben!“.  Bei meinen Filmen ist es genauso.

Kommen wir zu Ihrer Jaeger-LeCoultre-Uhr. Ist der Fingerabdruck auf diesem „Reverso“-Modell, das hier präsentiert wurde,  wirklich Ihrer?
Ja, das ist er. (lacht) Es ist schon ein komisches Gefühl.

Natürlich würden wir auch gerne über Ihren Großvater Charlie Chaplin sprechen. Ich habe gehört, dass sein Wohnsitz in ein Museum umgewandelt wurde. Und es gibt auch ein ganz neues Gebäude, das Studio – wo sind die Unterschiede?
Das eine ist das Haus, in dem er lebte und nach ihm auch meine Eltern. Es war sein Privathaus also hat man versucht, es so zu gestalten wie früher. Das ist wirklich ein eigenartiges Gefühl für mich. Zu sehen, dass es alles so aussieht wie in meiner Kindheit und es trotzdem so gekünstelt ist

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. Das Studio ist sehr sehenswert! Es wurden verschiedene Szenen aus den früheren Filmstudios nachgebaut. Ich liebe seine Filme und war dort auch einmal mit meiner Tochter. Sie hat bis jetzt noch keinen seiner Filme ganz gesehen, mochte die Szenen die dort gezeigt wurden aber auf Anhieb. Sie hat so gelacht, das war den Besuch auf jeden Fall wert.

Sie engagieren sich sehr für Charity-Projekte.
Gerade jetzt gibt es so vieles auf der Welt, das mir das Herz bricht. Ich denke oft, was sollen wir als erstes tun? Das reicht von den vielen Flüchtlingen in Calais bis hin zum Umweltschutz
. Mein Mann engagiert sich sehr für ein Projekt für indigene Völker. Diese Menschen sind es, die unsere Erde retten. Sie leben mit der Natur und schützen sie, anstatt sie wie wir zu vernichten. Solche Dinge sind es definitiv wert beachtet zu werden.

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