Das wahre Supermodel: Amber Valletta

by DIVA Redaktion


Die Supermodels sind zurück! Die große Riege hatte ihren Starauftritt bei der Versace-Show, doch eine war nie wirklich weg: Amber Valletta.

Als Donatella Versace bei ihrer aktuellen Show die Supers Cindy Crawford, Claudia Schiffer, Naomi Campbell, Helena Christensen und Carli Bruni auflaufen ließ, ging ein begeisterter Aufschrei durch die Menge
. Die Ikonen der 90er, alle versammelt auf einem goldenen Podest! Eine Welle der Nostalgie übermannte das Publikum: Die guten alten Zeiten!

Amber Valletta zählt zur zweiten Generation der Supermodels. In den 90ern war sie das Gesicht von Gucci, Elizabeth Arden, Prada oder Calvin Kleins Eternity.Ihre Zeitgenossinnen waren Kate Moss, Carolyn Murphy oder Eva Herzigova. Mit dem Unterschied, dass sie – im Vergleich zu ihren um 10 Jahre älteren Kolleginnen – nie wirklich verschwand. Aber auch, ohne jemals so im öffentlichen Auge wahrgenommen zu werden. Klar, Modeinsider verehren sie auf ähnliche Weise wie die erste Generation – aber sie war einem breiten Publikum nie auf gleiche Art bekannt

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Harte Arbeit statt großem Ruhm

Wahrscheinlich liegt es an einer gewissen Kontinuität, die Amber Valletta immer begleitete

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. Sie verließ nie die internationalen Laufstege. Saison für Saison tauchte sie in vereinzelten Shows der großen Labels auf und ist ein Regular für Designer wie Dries van Noten. “Es gibt eine neue Bewegung an Authentizität auf den Laufstegen, die nicht nur Geschlechter und Hautfarben inkludiert, sonder auch alle Altersstufen berücksichtigt”, meinte sie nach ihrem Auftritt für den Belgier.

Auch ihre Schauspiel-Karriere, die ohne den großen Durchbruch blieb, ist konstant. Sie spielte in Komödien wie “Hitch” mit und hat regelmäßige Auftritte in diversen Fernsehserien
. Valletta verkörpert eine Generation an Frauen, die in jungen Jahren entdeckt wurde und schnell professionell sein musste – und das in den Hochzeiten von Drogen und Alkohol. Auch Valletta blieb davon nicht unberührt, wie sie im BOF-Talk erzählt. “Es bedarf an enormer Willenskraft, sich aus der Spirale herauszukämpfen.” Das Besondere ist, dass sie nie aufhörte zu Modeln, es gab praktisch keine Lücken – höchstens um große Filme mit Jason Statham oder Will Smith zu drehen. Steven Meisel und Peter Lindbergh verloren nie Interesse an ihr. Nach Claudia Schiffer schoss sie die meisten Vogue-Covers.

Mittlerweile arbeitet sie auch als Filmproduzentin. Mit ihrer Dokumentation “Humanity: Driving Fashion Forward” macht beleuchtet sie mit kritischem Auge die Produktionsbedingungen von Mode. Mit Christy Turlington wagte sie einen genaueren Blick auf Produktionsländer wie Bangladesh.

Die soziale Ader ist bei Valletta heute stets im Mittelpunkt, ohne je weltverbesserisch zu wirken: Valletta setzt sich außerdem für den Schutz junger Models ein und ist nie scheu Dinge auszusprechen, die andere Models lieber nicht berühren. Eine große Modelkarriere macht schlussendlich nicht nur ein einzigartiges Gesicht aus. In Zeiten des Überflusses an neuen Gesichtern und junger Influencer fühlt man sich mit einem altbekannten Gesicht wie Amber Vallettas wohl – und ist dankbar für einen intelligenten Umgang mit der Branche.

 

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