Designer-Duo Rodarte im Portrait

by divaonline-admin


Filme spielen eine tragende Rolle im Leben von Kate und Laura Mulleavy

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. Bei ihrem Label Rodarte zählen sie aber nicht nur Hollywood-Stars zu ihren Fans.  Hier kommt die Erfolgsgeschichte von zwei Schwestern, die von Kalifornien aus die Modewelt eroberten.

 

Sister Act

Es gibt nicht viele Modeschöpfer, die es an die Spitze der Modewelt geschafft haben, ohne das Abschlusszeugnis einer renommierten Designschule wie Central Saint Martins in London oder der Parsons School of Design in New York in der Tasche zu haben.
Da wären zum Beispiel Helmut Lang, Raf Simons oder – wenn man in der Geschichte weiter zurückgeht – Christian Dior.
Da sind aber auch diese beiden jungen Frauen. Ihre Namen sind Kate und Laura Mulleavy. Ihr Label heißt Rodarte. Und ihre Erfolgshistorie liest sich wie ein Märchen
.

 

Geschichtsträchtig

Kate und Laura wuchsen in einer kleinen Stadt im Norden Kaliforniens auf

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. Nach der High School blieben die Schwestern ganz in der Nähe ihres Heimatortes und studierten am College in Berkley.
Kate, die Ältere, studierte Kunst. Die nur um ein Jahr jüngere Laura machte ihren Abschluss in Literaturwissenschaften.
Nach dem College zogen die beiden zurück ins Haus ihrer Eltern, verschanzten sich für ein Jahr und sahen sich Filme an
. Den Kate und Laura hatten schon damals, im Jahr 2004, einen Plan: Sie wollten ein Modelabel gründen.

Und da sie irgendwo einmal gelesen hatten, dass sich Designer von Filmen inspirieren lassen, begannen sie, einen Horrorfilm nach dem anderen zu studieren und gründeten sie das Label Rodarte, das sie nach dem Mädchennamen ihrer Mutter benannten.
Das Geld dafür verdiente Kate in einem Imbiss und Laura beim Verkauf ihrer Plattensammlung. Der Rest ist Geschichte.

 

Komentenhafter Aufstieg

Im Jahr 2005, kurz vor der New York Fashion Week, machten sich die beiden Schwestern auf, um in den Big Apple zu reisen.
Es war ihr erster Ausflug von der entspannten Westküste an die modeaffine Ostküste. Im Gepäck hatten die beiden, die bis heute am liebsten in Jeans und T-Shirt unterwegs sind, nicht etwa ihre zehnteilige Kollektion, die von dunklem Hollywood-Glamour inspiriert war. Nein, eigentlich hätten sie mit Handgepäck reisen können, denn alles, was sie dabei hatten, waren jeweils 30 Anziehpuppen aus Papier, die ihre Entwürfe trugen und die sie an die wichtigsten Moderedakteure der Stadt verschickten.

Kurz darauf, am 3. Februar 2005, waren sie nicht weniger überrascht als die restliche Fashionwelt. Denn sie fanden eines ihrer Modelle auf dem Cover des wichtigsten Branchenmagazins, dem WWD. Bereits zwei Wochen später reiste Anna Wintour nach Los Angeles und ließ sich die Kollektion zeigen.

Seitdem ging es für die Mulleavy-Schwestern, die künstlerische Entscheidungen immer noch den kommerziellen vorstellen, nur in eine Richtung: steil bergauf.

Die Designerinnen, die ihr Label selbst als eine konzeptionelle und innovative Brand mit einem künstlerischen Mix aus Haute Couture, moderner Weiblichkeit und kalifornischen Einflüssen beschreiben, gewannen in Windeseile alle renommierten Modepreise, entwarfen Kostüme fürs Ballett und den Oscar-Film »Black Swan«, zählen Hollywoods Elite zu ihren Fans und sind gerade dabei, ihren ersten Film mit dem Titel »Woodshock« zu produzieren und dabei Regie zu führen.

Bis zum Kinostart im Laufe dieses Jahres bleibt noch die Präsentation ihre nächsten Herbst/Winter-Kollektion und die Kooperation mit der Modekette & Other Stories, die ebenfalls im März in die Läden kommt
.

Auf das Ende dieses Märchens müssen Modefans zum Glück noch eine ganze Weile warten.

Rodarte für Other Stories

Rodarte für Other Stories

 

Verbindung von Kunst und Mode

  • Kate und Laura Mulleavy besuchten nie eine Modeschule. Nähnen lernten sie von ihrer Mutter. Die Konstruktion eines Kleides verstanden sie, nachdem sie eine Chanel-Robe in alle Einzelteile zerlegt hatten.
  • Rodarte war gerade einmal drei Saisonen alt, als die Designerinnen den renommierten Modepreis CFDA in der Kategorie »Womenswear Designer of the Year Award« entgegennahmen. Weitere Auszeichnungen sind der »Cooper Hewitt National Design Award for Fashion« sowie ein National Arts Award.
  • Die Entwürfe von Rodarte sind auch museumsreif und wurden bereits im Metropolitan Museum of Art in New York ausgestellt.
  • Kate Mulleavy zeichnet alle Skizzen des Labels.
  • Cate Blanchett war der erste weibliche Star, der eine Robe von Rodarte am roten Teppich trug.

 

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