Die untragbarsten Trends der Fashion Week

by DIVA Redaktion


Minibustiers, merkwürdig tief sitzende Bünde und unförmige Silhouetten an den Beinen: Nicht alle Looks der Fashion Week sind tragbar
. Wir werfen einen Blick auf die kuriosesten Highlights der Saison.

Einer der eindeutigsten Trends der Fall-Winter 17/18 Runways sind Minibustiers. Man sieht sie bei Emilia Wickstead, Genny oder Moschino

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. Kombiniert werden diese oft mit hohem Bund und weiten Reiterhosen – als Draufgabe Samt und weite Ärmel – ebenfalls ein vielgesehener Trend. Emilio de la Morena setzt diesen zwar subtil ein, doch ist der Look nicht alltagstauglich ohne Modelfigur. Extrem hohe, lockere Bünde kombiniert mit Rüschen und überlangen Ärmeln sah man am Laufsteg von Molly Goddard; drei gestapelte Schößchen bei House of Holland. Glänzende Materialen mit kuriosen Farbkombis zeigte CSM (noch dazu mit übermäßig hoch geschnittenen Bodys), aber auch Pucci arbeitet mit reflektierenden Materialen in Greenery.

Übertriebene Schulterpartien mit breiten Krägen sah man bei Burberry. Eine asyemmtrische Schulter wie bei Anteprima hat noch nie jemandem geschmeichelt
. Warum CMS und Ports 1961 ihre Silhouette nach unten ziehen und in der Mitte vom Oberschenkel plötzlich Wucherungsartige Elemente entstehen, bleibt ebenfalls fraglich. Negative Highlights sind Accessoires wie Plüschgürtel bei Prada kombiniert mit Häkelteilen im 90er-Jahre-Stil sowie eine Schneewittchenartige Disney-Kreation von Vivetta.


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