Diese Pflegeroutine hilft wirklich gegen Akne

by DIVA Redaktion

Ölfreie Cremen und austrocknende Produkte haben in der Akne-Pflege längst nichts mehr verloren. Wir erklären, wieso.

Leider hält sich der Mythos, dass  ölfreie Pflegeund austrocknende Produkte gut gegen Pickel und andere Unreinheiten sind. Doch eigentlich schadet die besagte Routine aknäischer Haut nur. Wir geben hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man mit unreiner Haut am besten umgeht.

Reinigungsmilch statt schäumenden Grausamkeiten

Unreine Haut hat meist einen Überschuss an Talg. Daher erscheint der Schluss logisch, dass man diesen am besten mit schäumenden Texturen vom Gesicht bekommt
. Doch der Schein trügt! Gerade zu Überproduktion neigende Hauttypen sollten sanft mit Milch oder Balms gereinigt werden. Den Öl zieht Öl an. Wer auf quietschend saubere Haut nach der Reinigung steht, ist auf dem Holzweg. Denn wenn alle Öle rasch entzogen wird, sehnt sich die Haut nach Ersatz, und produziert erst recht Talg!

Masken mit Schlamm

Masken mit Schlamm wirken oft wahre Wunder. Sie sind meist sanft und haben tiefenreinigende Wirkung – vor allem, wenn man sie frisch aus dem Kühlschrank verwendet

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Alkoholfreie Tonics sind Pflicht

Als ob regelmäßig auftretenden Unreinheiten nicht schon schlimm genug wären, ist aknäische Haut meist auch recht empfindlich. Beim Tonic-Schritt in der Routine ist also darauf zu achten, dass kein Alkohol enthalten ist. Sanfte Formulierungen mit Vitamin E oder Milchsäurebakterien schaffen einen Ausgleich im PH-Wert, und halten Gleichgewichtsstörungen in Schuss. Bei Haut, die nicht empfindlich reagiert, können auch Tonics mit AHA und BHA-Säuren zum Einsatz kommen, die besonders klärende Wirkung haben.

Feuchtigkeit, Feuchtigkeit, Feuchtigkeit

Bei Seren und Anti-Pickel-Gels sollte man auf feuchtigkeitsspendende Produkte setzen – hier kann man ruhig zu Produkten greifen, die nicht für ölige Haut sondern normale Haut gemacht sind. Auch sie unterstützen einen ausbalancierten PH-Wert. Pickel-Gels sollten nicht austrocknend sein, sondern ebenfalls Feuchtigkeit spenden und Salicylsäure enthalten. Ein Pickel besteht nämlich aus Talg und Eiter, nie aus Wasser – ausgetrocknet wird also lediglich die Haut drumherum, was auch zu Narbenbildung führen kann. Narbenbildung beugt man außerdem vor, indem man leichte Öle verwendet.

Abschließende Pflegeschritte

Abends sollte das Serum der letzte Pflegeschritt sein, um der Haut über Nacht die Chance zu geben, Schadstoffe ungehindert auszuscheiden. Tagsüber können leichte Texturen zum Einsatz kommen, die nicht zu reichhaltig und schwer sein dürfen. Außerdem sollte man um Inhaltsstoffen wie Kokosöl und Sheabutter unbedingt einen Bogen machen.

 

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Aufmacherfoto: Getty Images, Produktfotos: Hersteller / Shops

 

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