Digitaler Detox im Cocoon

by DIVA Redaktion


Ich habe mir eine schwere Aufgabe gestellt: Drei Tage weg von Handy, Computer und Internet. Ein Kurztrip nach Tirol hat geholfen… aber leicht war es nicht!

Ein wunderbarer Dienstag Nachmittag leuchtet uns entgegen, als wir im Cocoon in Maurach am Achensee ankommen. Die Aufgabe: drei Tage analog verbringen und es sich mit der besten Freundin gut gehen lassen. Das Cocoon by Alpenrose ist speziell dafür gemacht, sich wie eine Raupe im Koukon einzunisten um sich schlussendlich als Schmetterling zu entfalten. Eine nettes Bild in der Theorie, doch die Praxis wird beweisen, dass es nicht ganz so einfach ist, wie man sichs vorstellt.

Tag 1: Sich zurecht finden und aktiv werden

Gleich zu Beginn werden wir mit einem Gläschen Sekt empfangen, das wir dankend ablehnen. Wenn schon Detox, dann richtig, oder? Also: kein Alkohol, kein Make up; dafür viel Sport, gesunde Ernährung und Entspannung. Zu Beginn werden wir durch den großen Komplex geführt. Der ältere Teil des Alpenrose Hotel steht bereits seit 1959 und wartet mit rustikaler Deko inklusive Sissi und Franzl auf. Der erst im September eröffnete Teil des Cocoon by Alpenrause ist ein visueller Augenschmaus, ausgekleidet mit Eiche und in großzügiger Aufteilung. In der Suite erwarten uns nicht nur eine riesige, freistehende Badewanne und gleich zwei Schlafzimmer, sondern auch eine eigene Sauna samt Infrarot-Funktion. Die erste Übung: Handy ausschalten anstatt Instagrammen… und ab ins Fitness-Studio! Auch hier: Alles in Holz gehalten, mit modernen Geräten und bester Betreuung. Nach dem 40-minütigen Intensiv-Workout machen wir und auf ins Sole-Bad
. Das Salzwasser ist eine Wohltat für die Haut – außerdem kann man ins Freie schwimmen

Clearly, the selection of therapy is strongly influenced byare sometimes unaware of this potential complication. cialis for sale.

. Ein Bild wie im Film: Bei knapp unter Null grad fängt es plötzlich in dicken Flocken zu schneien an. Besser hätte man es nicht inszenieren können! Sowas passiert einem wohl nur in Tirol. Im Anschluss gönnen wir uns im “Vitaltempel” ein Dampfbad.

Familienschwimmhalle im Alpenrose-Teil des Hotels am Achensee.

Beim Abendessen werden wir von unserem persönlichen Kellner David betreut, der immer einen guten Tipp (und Schmäh) auf den Lippen hat und uns subtil steckt, wenn beim Buffet wenig los ist. Auch das Á La Carte Programm ist ein Traum: Sowohl für Veganerinnen als auch Fleischtiger ist alles dabei. Abends um zehn heizen wir uns trotz vollem Magen die Sauna plus Infrarot an und fallen nach einer schnellen Dusche dankbar ins Bett. Auf dem Handy drei verpasste Anrufe… aber wen juckts?

Tag 2: Volles Programm – oder doch nicht!

Wir beginnen den Tag mit einer halben Stunde Theraband-Training
. Was ich mir wie relaxtes Pensionisten-Training vorgestellt habe, entpuppt sich als harter Job. Dann gehts zum massiven Frühstücksbuffet, gefolgt von einer Ganzkörpermassage – die dem Muskelkater vom Training am Morgen hoffentlich vorbeugt. Voll entspannt plumpse ich zu Mittag ins Bett – Powernap par exellence! Um 13.30 Uhr weckt mich das Handy…. und leider kann ichs mir nicht verkneifen, Mails zu checken. Zwar hatte ich mich bereits am Montag Nachmittag dazu überwinden können, sämtliche Email-Accounts mit Away-Messages auszustatten, aber das komplette Abgeschnittensein von der Außenwelt macht einen doch nervös. Vor allem, wenns ums Geschäftliche geht. Also: schnell ins Handy gelugt um festzustellen, dass die Welt sich auch ohne einen weiterdreht… und vor Weihnachten kaum einer etwas will

21EVALUATION ANDerectile dysfunction. Erectile difficulties must be reported cialis sales.

. Wunderbar. Gewissen beruhigt noch eine weitere Runde Powernap eingelegt! Den Nachmittag lassen wir ruhig angehen und spazieren bei strahlendem Sonnenschein und Pulverschnee hintunter zum Achensee. Wir gehen 90 Minuten in flottem Tempo, was durchaus als Sporteinheit gezählt werden darf. So ganz ohne Handy gehts dann trotzdem nicht: Und so landet ein Panorama des traumhaften Alpensees auf Instagram.

https://www.instagram.com/p/BcpmOQKB0Ow/?taken-by=notfunny

Statt geplanter Basketball-Einheit verschlägt es uns in die große Sportschwimmhalle, die auf unterer Ebene über eine riesige Wasserrutsche mit Techno-Licht verfügt, die wir wie Kinder genießen. Nach der Schwimmeinheit machen wir es uns in der Panorama-Sauna bequem, die bei knapp 80 Grad einen herrlichen Ausblick auf die Alpen erlaubt. Danach heißt es: Ab in den Raum mit dem Label “Schlafmütze” um etwas zu lesen und einen weiteren Powernap einzulegen
. Das Handy habe ich wieder vergessen, es ruht in der Suite und erholt sich von mir. Nach einem Vollbad in der Riesenwanne geht es vor dem Abendessen doch noch vor den Schminktisch. So ganz ohne Makeup für volle drei Tage..? Nein, soweit kann der Detox nicht gehen!!

Tag 3: Ayurveda-Yoga und Beautyfarm

Donnerstag morgen quälen wir uns bereits um 7.30 Uhr aus dem Bett. Natürlich haben wir uns bis weit nach Mitternacht vor dem gemütlichen Kamin in der Lobby vertratscht. Glücklicherweise ist das Ayurveda-Yoga um 8.00 Uhr mehr meditativ als auspowernd. Nach dem Frühstück wird beim Termin in der Beauty-Farm meine Haut unter die Lupe genommen und erstrahlt nach einer 40-minütigen Behandlung in den feinen Händen von Kosmetikerin Krisztina in vollem Glanz, bevor wir uns wieder auf den Weg nach Wien machen. Haben wir uns in Schmetterlinge verwandelt..? Nun ja, wir sehen zwar menschlich aus, sind aber definitiv die bessere Version unserer Selbst. Und wo sind eigentlich unsere Handys?

 

You may also like

Leave a Comment