Dinner for two?

by DIVA Redaktion


Das perfekte Dinner – steht und fällt mit der Konzeption. Nicht das Menü ist ausschlaggend, auch nicht die Tableware, sondern das Timing. Als versierte Dinner-Fans verrät die DIVA die besten Tipps für eine gelungene Dinner-Party.

Da war sie letztens also wieder: die Einladung zum PR-Termin. Dieses Mal von Faber-Castell. Wenn das ehrwürdige Luxus-Schreibwaren-Haus ruft, dann erscheint man. Selbstredend. Außerdem darf man sich darauf verlassen: Hier wird nicht nur der “Pen of the year 2017” vorgestellt (übrigens ein besonders gelungenes Modell mit einer spannenden Geschichte die ganz weit nach hinten reicht, nämlich bis zu den Wikingern), sondern man wird auch vorzüglich umsorgt. Und kann sich das eine oder andere für die eigene Dinner-Party abschauen.

Das Gastgeber-Einmaleins

Wie bereits angekündigt: Timing ist alles

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. Deshalb tut man auch gut daran, seinen Gästen sofort nach Ankunft ein Aperitiv zu offerieren, alkoholisch wie antialkohlisch wird dabei unaufgefordert gebracht. So viel sei an dieser Stelle verraten: Faber-Castell lud ins Park Hyatt. In dieser idealen Kombination passte natürlich alles.

Aber zurück auf Anfang, wenn man soweit ist, dass die Gäste bereits gut gelaunt ihren Drink in der Hand halten, dann ist die meiste Arbeit für´s Dinner schon passiert. Deshalb haben wir nachgefragt, nämlich bei niemand geringeren als Elisabeth Himmer-Hirnigl, ihres Zeichens PR-Grande-Dame und verantwortliche für so manch extraordinären Lunch oder Dinner – wie auch bei etwa bei Faber-Castell.

Gang 1: Die Vorbereitung ist wichtiger als die Vorspeise

Elisabeth Himmer-Hirnigl plaudert für uns aus dem Nähkästchen: “Ich umgebe mich gerne und oft mit lieben Freunden in meinem Haus im Süden Wiens bei einem gepflegten Dinner und plane oft schon Monate im voraus, wen ich dazu einladen möchte und wer gut zusammenpasst
. Ich kann 12 Personen auf meinem Tisch platzieren und ich beginne damit, eine Namensliste mit allen Handy Nummern und E-mail Adressen zu erstellen. Dann lege ich den Zeitpunkt der Einladung fest. Gute 3 bis 4 Wochen vor dem Einladungstermin schicke ich per E-mail eine schriftliche Einladung raus und wenn ich keine Antwort darauf erhalte, rufe ich nach.

Am Vortag der Einladung beginne ich den Tisch zu dekorieren, Geschirr, Besteck und jede Menge Gläser, Servietten in Silberringen, kleine farbige Schalen mit Kerzen zieren meinen Tisch.  Blumen (meist weiße Rosen) kaufe ich erst am Tag der Einladung in einer nächstgelegenen Gärtnerei.

Aber bevor ich zu Tisch bitte, genießen wir vorher im Wohnbereich – im Sommer auf der Terrasse im Garten – ein Glas gut gekühlten Champagner, vorzugsweise Veuve Clicquot Rosé und stimmen uns auf den Abend ein.”

Man merke: Um die Gästeliste optimal zu gestalten, sollte man die Gäste nicht nur nach persönlichen Präferenzen auswählen, sondern auch wie die Zusammenstellung funktionieren kann. Schriftliche Einladungen wirken nicht nur besonders elegant, sondern funktionieren auch als Merker und Visitenkarten. Je nachdem wie man die Einladung gestaltet, weiß der Gast, was ihn erwarten darf.

Gang 2: Variation ist alles

Auch bei dern Menü-Folge ist Elisabeth Himmer-Hirnigl ähnlich besonnen: “Mit gedünsteten Lachsfilets, viel Gemüse, Blattspinat und Kartoffelpüree treffe ich bei meinen teils auch vegetarisch orientierten Freunden meist das Richtige. Ich koche mit Leidenschaft selbst, meine Haushaltshilfe steht mir nur beim Anrichten und Servieren zur Seite

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. Mousse au Chocolat mit roten Beeren beendet oft unser Mahl
. Kaffee reiche ich später beim gemütlichen Plausch am Sofa und Fauteuils im großen Wohnraum,  von wo aus man den Jazzklängen am gegenüberliegenden Klavier, gespielt von einem mir bekannten Pianisten, den ich gerne engagiere, lauschen kann.”

Man merke: Es bedarf Hilfe. Gerade im Service ist es unerlässlich, wenn eine gute Seele einspringen kann. Mehrere Location-Wechsel wie von der Bar ins Esszimmer zurück in den Salon halten den Abend abwechslungsreich. Auch hier ist Timing alles: Man muss ja nicht minitiös planen, um seine Gäste à la minute zu amüsieren.

 

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