Diva of the Moment: Erzsébet Wagner

by divaonline-admin


Morgens ein Geschäftstermin, nachmittags mit einer Freundin auf Shoppingtour und unerwartet kommt zum Abend noch eine Einladung zum Dinner. Das Leben kann so aufregend und schnell sein. Frauen, die dennoch nicht auf Eleganz und Stil verzichten, stehen oftmals vor einer Gewissensfrage: Welche Tasche ist heute die passende?

Erzsébet Wagner, Kreativdirektorin und Gründerin von Utmon et pour Paris, suchte nach einer Lösung, die nicht nur ihre, sondern die Wünsche vieler Frauen von München über London und Paris bis nach Dubai erfüllte. Die Switchbag, das Flaggschiff ihrer Kollektion, ist elegante Pouchete, Beautycase, Organiser und Clutch in einem

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. Einmal mit Lippenstift, Notizbuch, Telefon, Portemonnaie für den Alltag ausgestattet, wechselt diese stilvolle Begleiterin bequem von der Tote Bag in den Shopper – und ist als Solitär ein echter Eyecatcher. Erzsébet Wagner ist eine Frau ohne Kompromisse. Wie Eleganz und Stil die 44-jährige Deutsche mit ungarischen Wurzeln ihr Leben beeinflussen, erzählt sie im Interview:

Wie definieren Sie Ihren Stil – generell und persönlich?

Stil ist etwas, das sich im Laufe des Lebens herauskristallisiert und die eigene Persönlichkeit unterstreicht

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. Auch wenn die Mode sich ändert – Stil ist beständig. Und so sehe ich auch meinen Stil als einen Ausdruck meines Lebensgefühls: mal High Heels, mal Ballerina, mal üppige Blumenmuster oder in zurückhaltendem Schwarz.

Was oder wer hat ihr Modeverständnis geprägt?

Mit 19 Jahren verließ ich meine ungarische Heimat und lernte in Paris eine ganz andere Welt kennen. Ich habe, so kann ich mich gut erinnern, alles aufgesogen, was ich an neuen Inspirationen finden konnte. In meiner Jugend hatte ich mit meiner Mutter Röcke und Jacken aus Gardinenstoff genäht, da wir nichts anderes zu kaufen bekamen und dennoch nicht auf Mode verzichten wollten. – Aber die Pariser Frauen haben meine Vorstellung von Mode nachhaltig geprägt.

Sie arbeiten in der Mode – wie wirkt sich das auf Ihre täglichen Entscheidungen zuhause bei der Kleiderwahl aus?

Bei meiner Mode mache ich ebenso wenig Abstriche wie bei meiner Taschenkollektion. Mir ist es wichtig, dass Kleidung und Accessoires nachhaltig und sozialverträglich produziert wird. Nur dann kann ich sie ruhigen Gewissens tragen. Denn wie man sieht, es geht beides: Schick und fair.

Ihr Lieblingsdesigner oder Lieblingslabel?

Es gibt vieles in meinem Leben, bei dem ich mich sehr gern festlege. Einen Lieblingsdesigner könnte ich spontan allerdings nicht nennen. Ich lasse mich gern immer wieder von Neuem überraschen, wenn ich mit meiner Kollektion auf der Fashion Week in London oder demnächst in Paris bin.

Strenger Dresscode oder doch lieber Laissez-faire?

Weder noch, wobei ich als Frankophile zum Laissez-faire neige.

Avantgarde oder Klassiker?

Klassiker.

Ihr All-time-Favourit?

Jeans und lässig-elegantes Oberteil.

Stil ist, wenn …?

… ich mir stets selbst treu bleibe und mir meiner selbst bewusst bin – wenn ich authentisch bin.

Ein Geheimnis des guten Geschmacks, das Sie an dieser Stelle gerne teilen?

Wie definiere ich guten Geschmack? Es ist natürlich sehr subjektiv, aber dennoch wird ja gerade den Pariserinnen seit Generationen eine lässige Eleganz attestiert. Das ist für mich guter Geschmack – eine Balance finden zwischen Eleganz und Alltagstauglichkeit, eine Harmonie, die durch Akzente durchbrochen werden darf.



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1 comment

Helmut Wagner 24. Februar 2020 - 12:02

Geil !!!

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