Einmal um die Welt mit den Cruise Collections

by DIVA Redaktion


Von den Hängen über Santa Monica, Los Angeles bis zu den Bergen von Kyoto, Japan: Große Couture-Häuser nehmen den Begriff “Cruise Collections” aktuell recht wörtlich

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. Warum sie tatsächlich in der Weltgeschichte herumfahren, erklären wir hier.

Big in Japan: Gestern zeigte Louis Vuitton seine Cruise Collection in Japan, einen Tag zuvor Dior in Kalifornien. Die treue Mode-Meute jettete dafür einmal um den Globus. Nicht zum ersten Mal, wohlgemerkt. Denn bereits das dritte Jahr in Folge leisten sich die größten Couture-Häuser (Louis Vuitton, Chanel und Dior – teilweise auch Gucci und nun auch Prada) eine exklusive Show an einem noch exklusiveren Ort.

Gerade bei Louis Vuitton macht das aus unterschiedlichen Gründen viel Sinn

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. Immerhin geht es bei der Cruise Collection traditionellerweise um zwei Sachen: Prestige und Status versus glamoröses Globetrotting. Louis Vuitton, gegründet um exklusives Reisegepäck herzustellen, ist natürlich ein Synonym für ebenjene Art des Reisens. Was wäre also naheliegender, als eine Show in exotischen Destinationen zu machen und seine ganze Expertise aus- bzw
. einzupacken? Das Wortspiel macht deutlich: Hier geht es um Basis-Marketing.

Warum aber auch andere Labels sich den Luxus einer Cruise Collection Präsentation an den äißersten Enden der Welt (Seoul, Havanna, Palm Springs, Rio de Janeiro – um nur einige zu nennen) gönnen, liegt am Status-Faktor der Kollektion. Die Cruise Collection ist für jenes Klientel gedacht, die den Winter an exotischen, vorzugsweise warmen Orten verbringt. Bestenfalls auf einer Jacht – daher auch der Name. Dementsprechend kommt sie auch als Zwischenkollektion erst im November in die Läden.

Status des Klientel trifft also auf Status der Marken: Die Cruise Collections avancieren zum Wettrennen zwischen den größten Couture-Häusern. Besser, teurer, schneller? Man fragt sich, was denn noch nächstes Jahr kommen kann
. Letztjährig lud Louis Vuitton nach Rio de Janiro, ließ sogar das Wahrzeichen der Stadt, die Jesusstatue Criso Redentor für seine Gäste zur privaten Führung sperren, schleppte die Journalisten im Heli durch die Stadt der Engel. Aktuell paart es Sightseeing mit Luxus-Leben de luxe. Und macht dabei alles richtig.

Denn vielleicht ist das der entscheidende Punkt: Während die Mode-Meute, sprich Journalisten, Fotografen, Stars und Influencer, auf den Fashion Weeks von Show zu Show hetzen und wenig Impressionen hängenbleiben, haben auf diesen Reisen die Marken Zeit, ihre ganze Welt zu offenbaren. Selbstredend bringt Louis Vuitton die Table Ware (inklusive handgeklöppelten Servietten) aus Paris mit und offeriert nebenbei noch ein epochales Setting (aktuell: Miho Museum), das sich hervorragend für Instagram und Co anbietet
. Allein unter dem Hashtag #lvcruise findet man 26.458 Bilder.

Hier noch Eindrücke aus dem persönlichen DIVA-Cruise-Tagebuch:


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