5 Facts über Charlotte Chesnais

by divaonline-admin
Charlotte Chesnais

Den Namen Charlotte Chesnais kennt man als Mode-Aficionado. Mit ihrem super erfolgreichen, gleichnamigen Schmucklabel denkt sie immer wieder um die Ecke
. Allerdings liest man nicht viel Privates über die Frau hinter der Marke. 5 Fakten, um dies zu ändern:

 

1. Durch Langeweile zum eigenen Schmucklabel:

Schmuck zu machen, war eigentlich nie der Plan von Charlotte Chesnais. Ihre Karriere begann mit der Zusammenarbeit mit Vincent Darré beim Modelabel Ungaro, der eine Art Lehrmeister für sie wurde. Durch Kontakte kam sie schließlich zum Luxushaus Balenciaga, dessen Chefdesigner war zu dieser Zeit Nicolas Ghesquière. “Eine Tages wollte Nicolas Schmuck in seiner Kollektion haben und wir hatten niemanden, der dafür zuständig war. Also fragte er mich und ich stellte mich gerne der neuen Herausforderung.

Es folgten Nebenprojekte mit Kenzo, Kitsuné oder Paco Rabanne. Trotz alldem wurde es der kreativen Französin zu langweilig bei Balenciaga, vor allem nach dem Weggang Ghesquières. „Ich wurde langsam frustriert, da gab es Ideen, die einfach raus mussten. Im September 2014 beschloss ich dann endlich: Let’s do this!“ Und das Schmucklabel Charlotte Chesnais war geboren.

 

 

2. Für immer Paris: Seit ihrer Kindheit hängt ihr Herz an der Stadt an der Seine. „Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, irgendwo anders zu leben. Geboren wurde Charlotte in Sarthe, 200 Kilometer von Paris entfernt, “am Land, mitten im Nichts wo nie etwas passiert. Als Kind sah ich das als Bestrafung”, wie sie selbst es beschreibt. Mit 17 Jahren erfüllte sie sich schließlich ihren Traum und zog in die Modemetropole
.

3. Noble Zurückhaltung:  Wenn es um ihr erstes Schmuckstück geht, wird die sonst so zurückgezogene Designerin gesprächig: “Meinen ersten Ring habe ich in einem winzigen Shop gekauft. Er war verziert mit einer Erdbeere, flankiert von zwei roten Schmucksteinen

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. Ich habe ihn heute noch, obwohl er mir mittlerweile nur noch am kleinen Finger passt.

 

Charlotte Chesnais

Kunstwerke aus der aktuellen Kollektion

 

4. One-Woman-Show:

Anstatt für ihr neugeborenes Label gleich eine Horde an Mitarbeitern zu engagieren, entschied sich Charlotte, sich für die erste Saison in allen Bereichen selbst zu engagieren. „Ich bin so froh, dass ich das alles selbst machen konnte. Die Käufer treffen, Preise verhandeln usw. – das hat mich tougher gemacht. Außerdem kann ich mich in meine Mitarbeiter viel besser hineinfühlen, jetzt wo ich weiß, wie ihre Arbeit aussieht.“ Bewundernswert!

5. Die erste Kollektion ging in Flammen auf: Charlottes Debütkollektion  startete gleich mit einer Katastrophe! Ursprünglich sollte sie im Zuge der Pariser Couture Week erstmals präsentiert werden. Doch plötzlich brannte die Fabrik, die die Schmucklinie herstellte ab, zusammen mit mehr als der Hälfte der Prototypen. „Ich musste fast ganz von vorne anfangen. Ich bin sehr organisiert, deshalb habe ich damals erst diese besondere Energie bemerkt, die einen vorantreibt, wenn man großen Zeitdruck hat. Es war ein Wunder, ich schaffte in ein paar Wochen mehr, als ich den vorangegangenen acht Monaten!“. Die Deadline ist und bleibt eben die größte Motivation, das unterschreiben wir gerne.

 

 

 

 

 

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