Willkommen im House of Dagmar!

by DIVA Redaktion
Backstage bei House of Dagmar hat man alles im Blick was auf der Stockholm Fashion Week wirklich passiert.

Backstage bei House of Dagmar hat man alles im Blick was auf der Stockholm Fashion Week wirklich passiert.Grüße aus Stockholm! Dieses Label legt nahe, warum wir unseren Fashion-Week-Kalender ausweiten sollten. Und das nächste Mal unbedingt nach Stockholm reisen. Ein Interview mit Kristina Tjaäder von House of Dagmar.

Vor der Fashion Week ist nach der Fashion Week. Während aktuell jeder über New York spricht, fand vor drei Wochen auch in Stockholm eine statt. Nicht besonders beachtet, aber durchaus beachtenswert. Man kann sie als Geheimtipp bezeichnen,  aber Insider wissen schon längst, dass es sich hier um ein kreatives Epizentrum handelt. Mitten drinnen: das Label House of Dagmar. Sie als typisch skandinavisch zu bezeichnen, würde zu kurz greifen, allerdings geben sie die Stoßrichtung der Fashion Week vor. Aber lesen Sie selbst.

Liebe Kristina, Ihr habt ja eine spannende Gründungsgeschichte – Dagmar hieß ja eure Großmutter. Könnt Ihr ein bisschen mehr darüber erzählen?
Meine Schwestern und ich haben Dagmar vor ungefähr 12 Jahren gegründet – der Name kommt von unserer Großmutter, die uns sehr inspiriert hat als wir aufgewachsen sind.

Für welche Ästhetik steht House of Dagmar? Kann man da von einer skandinavischen Ästhetik sprechen und wenn ja, wie sieht sie aus?
Die Dagmar-Ästhetik ist sinnlich und progressiv zugleich mit Wurzeln in der Art-Deco-Ära. Wir sind eine skandinavische Marke, aber unsere Einstellung ist die Balance zwischen dem Minimalistischen und dem Gewagten im Gegensatz zu vielen anderen skandinavischen Brands
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Seht Ihr Euch in der skandinavischen Tradition verhaftet?
Nicht unbedingt verhaftet, aber davon inspiriert.

Gibt es eine schwedische Frau – die moderne „Dagmar“?
Die schwedische Frau ist definitiv die moderne Dagmar, aber wir sehen Dagmar-Frauen in vielen Städten auf der ganzen Welt.

Dann kennt Ihr sicher auch die anderen Fashion-Week-Metropolen. Inwieweit unterscheidet sich die Stockholm Fashion Week von jener etwa in Paris?
Es ist sehr anders, Stockholm ist eine viel kleinere Szene und bekommt nicht so viel Aufmerksamkeit wie Paris. Da Stockholm unser Heimatmarkt ist, lieben wir es dort zu zeigen, aber es ist magisch, Paris zu besuchen!

Gab es für Euch nie einen Anreiz, nach Paris zu wechseln?
Ich habe vor vielen Jahren in Paris gelebt und würde gerne eines Tages dort ein Dagmar-Office eröffnen

action (peripheral vs central, inducer vs enhancer) and (6) buy cialis usa ED to be ‘a natural part of aging’. In contrast, far fewer.

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Nochmals zurück nach Stockholm: Wie würdet Ihr die Stockholm Fashion Week beschreiben?
Sie ist ziemlich klein und gemütlich – auf eine gute Art und Weise, viele tolle neue Designer tauchen auf!

Was zeichnet sie aus und was sind die besonderen Highlights?
Wir zeigen unsere Kollektion gerne in unserem Heimatmarkt! Ich denke, Stockholm ist eine wundervolle Stadt mit vielen inspirierenden Menschen.

Könnt Ihr auch den DIVA-Leserinnen ein paar Tipps geben? Wo trifft sich die Fashion Crowd nach den Schauen? Wo esst und feiert Ihr gern? Auch gerne: Spa und Hotel-Tipp?
Es gibt nicht wirklich einen Ort, an dem sich alle treffen, aber die Brasserie Riche ist immer ein schöner Ort, um danach zu feiern. Das Grand Hotel Spa ist ein großartiger Spot zum Entspannen. Nobis ist das perfekte Hotel für ein Wochenende in Stockholm.

Würde Dagmar heute leben, was würde sie zu Eurer Mode sagen? Und Ihr zu Dagmar?
Ich denke, sie hätte gefühlt, dass der Stil an ihre Philosophie angelehnt ist, Qualitäten mit großer Sorgfalt zu wählen. Sie hätte es geliebt, dass der Style sinnlich und progressiv (war) ist. Wir würden ihr sagen, dass sie immer noch unser Vorbild einer selbstbewussten Frau ist.

 

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