House of Z

by DIVA Redaktion


Die Dokumentation “House of Z” gibt Einblicke in das Leben und Schaffen des Modedesigners und zeigt die Schwierigkeiten, die hinter dem Glamour stecken.

In den frühen 2000ern galt Zac Posen als das Wunderkind schlechthin. Als er zum Start des Millenniums ein Kleid für Naomi Campell entwarf, das schnell Besitzer wechselte, handelte man ihn als den Newconer schlechthin und prophezeite ihm eine große Karriere

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Hollywood-Stars lieben seine Roben: Kate Winslet, Natalie Portman, Rihanna, Amanda Seyfried und Beyoncé sind nur einige der Namen, die ihn regelmäßig tragen
. Dass große Prestige aber auch Schattenseiten haben kann, und dass selbst dem talentiertesten Designer und dessen finanziellen Entscheidungsträgern Fehler passieren, beleuchtet die von Vogue produzierte Dokumentation
. “Ich bin wirklich erschöpft davon, kein Geld zu haben”, gesteht das “Boy Wonder” in der Doku. “Ich konnte mir nicht vorstellen, Geld mit einer Kollektion zu machen, schon gar nicht, wenn sie so High End ist”.

Zac Posen wurde 1980 in Manhatten geboren und studierte Modedesign am Central Saint Martins College in London. 2001 kehrte er nach New York zurück, wo er zu Beginn im Wohnzimmer seiner Eltern ein Modeatelier betrieb. Diverse Awards und Ausstellungen machten ihn schnell zum neuen It-Designer und Liebling der A-Lister. 2004 investierte Sean John in die Marke Posen und machte ihn damit zum Haushaltsnamen
. Doch mit dem Auftauchen neuer Jungstars wie Jason Wu oder Proenza Schouler, verblasste Posens Glanz um 2010. Seine Mutter trat als C.E.O. der Makre zurück, Kritiken wurden schlechter. “House of Z” beleuchtet nicht nur seinen Kampf zurück an die Spitze sondern ist eine spannende Charakter-Studie, die den Weg zurück auf den Boden eines jungen Mannes zeigt.

Die Doku “House of Z” feierte ihre Premiere im April auf dem Tribeca Film Festival

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. Ab 6. September ist sie online bei Vogue zu sehen.

Fotos: Getty Images

 

 

 

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