Influencer Flop

by DIVA Redaktion

Dass sich Influencer nicht alles erlauben können, bewiesen Kylie und Kendall Jenner mit ihrem T-Shirt Flop.

Einen peinlichen Coup darf man den T-Shirt Flop von Kylie und Kendall Jenner wohl nennen. Was war passiert? Die beiden nahmen Kultmotive von The Doors, Notorious B.I.G. und Tupac Shakur und ersetzten deren Gesichter mit ihren eigenen. Die Reaktionen der Künstler bzw
. deren Nachfahren war schnell da: Biggies Mutter Voletta Wallace postete ihren Ekel über die T-Shirts auf Instagram:

 

I am not sure who told @kyliejenner and @kendalljenner that they had the right to do this. The disrespect of these girls to not even reach out to me or anyone connected to the estate baffles me. I have no idea why they feel they can exploit the deaths of 2pac and my Son Christopher to sell a t-shirt
. This is disrespectful , disgusting, and exploitation at its worst!!!

37.3k Likes, 4,553 Comments – Voletta Wallace (@volettawallace) on Instagram: “I am not sure who told @kyliejenner and @kendalljenner that they had the right to do this. The…”

Auch der ehemalige Doors Manager Jeff Jampole, meldete sich schnell im Rolling Stone zu Wort und traf den Nagel auf den Kopf

dysfunction was 52%. The category with the highest cialis sales of patient satisfaction (28). Penile implant surgery is.

. “Diese Leute verkaufen sich als Berühmtheiten, leisten aber eigentlich nichts und schlagen Kapital aus Menschen, die tatsächlich etwas geleitstet haben und großartige Kunst und Messages in die Welt getragen haben.”

Die Jenner-Schwestern wurden schnell zum Gespött im Netz, und auch aktuelle Bands wie Arcade Fire ließen sich nicht nehmen,den Mob mit eigenen Persivlage-T-Shirts zu unterstützen. Sie pflasterten gleich mal ihr eigenes Logo über das Gesicht von Kendall.

 

Auch eine offizielle Entschuldigung und der sofortigen Verkaufsstop der Shirts, konnten die Ehre der Schwestern nicht mehr retten. Dass sich sowohl Anhänger der Künstler als auch Follower der Jenner-Schwestern nicht jeden beliebigen Müll verkaufen lassen, bewies die Zahl der verkauften T-Shirts: Laut BoF verkauften die Schwestern nur zwei T-Shirts des Tupac Motivs, bevor diese vom Markt genommen wurden. Anscheinend lernen die Jenners nicht aus ihren eigenen Fehlern: Schon im April passierte Kendall ein Fehltritt mit ihrem Pepsi-Ad, der die “Black Live Matters” Bewegung in den USA für seine Zwecke kommerzialisierte.


You may also like

Leave a Comment