Mit “Intimissimi On Ice” in Verona – Unser Backstage-Bericht

by divaonline-admin
Intimissimi On Ice Verona

Mit Intimissimi ging es nach Bella Italia, ins schöne Verona. Ein Backstage-Bericht über eine spektakuläre Show, Tränen in den Augen und Paparazzi-Momente am Red Carpet.

 Intimissimi On Ice Verona

Verona. Auch wenn man noch nie in dieser Stadt war, hat man ein bestimmtes Bild von ihr im Kopf. Typisch italienische Cafés, charmante, in die Jahre gekommene Fassaden, Aperol Spritz auf einer sonnigen Piazza. Und natürlich denkt man auch an die zwei Namen, für die Verona berühmt ist, nämlich Romeo und Julia. Diese Beiden bekamen von mir an jenem Abend aber gar keine Beachtung. Dafür aber Irina (Shayk) und Anja (Rubik)
. Joan (Smalls) und Barbara (Palvin). Chiara (Ferragni) und Andrea (Bocelli). Letzterer war allerdings kein weltbekanntes Supermodel, sondern ein nicht weniger bekannter Opernsänger. Aber zurück auf Anfang
.

Der Abend beginnt auf dem Red Carpet, der da frisch ausgerollt und noch makellos vor mir liegt. Natürlich führt mich der Weg nicht über den roten Teppich und damit direkt ins Blitzlichtgewitter der Fotografen, sondern dahinter, um den glamourösen Trubel zu beobachten. Noch ziemlich entspannt und neugierig ergattere ich einen Platz ganz weit vorne. Aber dann, als die ersten perfekt-gestylten Stars und Sternchen aus den schwarzen Wägen steigen, passiert es: Wie hypnotisiert von dem wilden Blitzen, dem Klicken der Kameras und den Schreien der Fotografen, lasse ich mich mitreißen und der Paparazzi in mir, von dem ich gar nicht wusste, dass es ihn gibt, kommt zum Vorschein. Wie besessen knipste ich drauf los, wie ein Jäger der Trophäen für seine digitale Galerie sammelt. Allmählich wird mir auch klar, was den Reiz an Pokémon Go ausmacht. Denn ich will sie alle. Die Über-Bloggerin Chiara Ferragni mit ihrer (ebenso hübschen) Schwester Valentina: klick, im Kasten. Die Victoria’s Secret Engel Barbara Palvin und Anja Rubik: klick. Das Model Joan Smalls, das gerade erst gemeinsam mit Kanye West in der Herbst-Kampagne von Balmain zu sehen war: auch sie schaffte es in meinen persönlichen Trophäenschrank. Und es ist mir egal, dass das Kamerateam eines internationalen TV-Senders direkt neben mir stand: sie hat mir ein exklusives Lächeln zugeworfen, da bin ich mir sicher
. Bei nachträglicher Betrachtung meiner verschwommenen Werke wird mir allerdings klar: aus mir wird vermutlich kein Bill Cunningham. Ich schaffe es sogar, Irina Shayk schlecht aussehen zu lassen . Die war übrigens die letzte, die in ihrem glitzernden Hauch von Nichts über den Red Carpet schritt. Ihr derzeitiger Freund Bradley Cooper war leider nicht dabei. Glaubt mir, auch der wäre meiner Linse nicht entgangen.

 

 

Nachdem der Teppich wieder eingerollt wird, als wäre gerade eben nichts passiert, geht es weiter zum eigentlichen Event, der Show „Intimissimi On Ice“, für die das Amphitheater Arena di Verona zu einer riesigen Bühne aus Eis und Lichteffekten umgebaut wurde. Höhepunkte der Show sind definitiv die Auftritte von Superstar Andrea Bocelli, dem ich ehrfürchtig lausche – froh darüber, in weiser Voraussicht die wasserfeste Wimperntusche gewählt zu haben. Eigentlich will ich gar nicht, dass diese Show jemals endet. Mit dem Song „Time to say goodbye“ von Andrea Bocelli ist es dann leider doch soweit und diese wunderschöne Stimme scheint noch einige Zeit in der sich leerenden Arena nachzuhallen.

Und wer jetzt glaubt, dass sich Supermodels wie Joan Smalls gleich nach solchen Events rarmachen und in den nächsten Flieger setzen, der irrt. Ganz locker und gut gelaunt saß sie auf der Aftershow Party im Palazzo della Gran Guardia (fast) neben mir und ließ ihre knallroten Louboutin-Sohlen blitzen. Spätestens als ich sah, dass wir den gleichen Drink in der Hand hatten, wurde mir klar: Wir sind seelenverwandt, Joan weiß es nur noch nicht

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Und genauso wie sich manche Dinge im Leben perfekt fügen, so passte auch das offizielle Thema des dritten „Intimissimi On Ice“-Events genau auf mein Resümee dieser Reise: One Amazing Day.

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