Japan inspirierte Luxuspflege

by divaonline-admin

Der Ferne Osten ist immer wieder eine der Inspirationsquellen für Beauty-und Lifestyletrends
. Dabei löst aktuell die japanische Idee des Minimalismus die kreischbunte Beauty welt aus Korea ab.

Foto Schöttger Photography

Korea tauchte erstmals am Horizont der westlichen Beautyliebhaberinnen mit der Einführung der BB-Cream im Jahr 2011. Seitdem haben die Pflegerituale des Landes eine Lawine an Must-have- Produkten hervorgebracht, die mit K-Beauty auch einen griffigen Namen bekam. Bis zu zwölf Pflegeschritte mögen in Korea zur Routine gehören, für uns ist das auf Dauer zu aufwendig. Im Jahr 2017 stiegen die weltweiten Umsätze laut dem Beautybranche-Analysten NPD trotzdem um 66 Prozent. Man möchte fast meinen, da sei kein Platz für einen neuen (Asia-)Trend.
Doch weit gefehlt, denn die neue Welle der Schönheit kommt ebenfalls aus Asien und schwappt gerade aus Japan nach Europa über.

Es ist die Einfachheit der japanischen Rituale, die eine angenehme Mitte zwischen dem koreanischen Aufwand und den reduzierten europäischen Methoden bilden.

Die Japanerinnen brauchen weniger Produkte, wenden sie aber mit mehr System an

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. Sie verwenden Massagen und spezielle Techniken, um das Beste aus ihrer Pflege herauszuholen. Millie Kendall, Gründerin der Online-Nischenparfümerie BeautyMart

Ein weiterer Unterschied ist die Verpackung: Statt in Pink und mit optischen Wow-Effekten trumpfen die Produkte mit dem (konzeptionellen) Siegel »Made in Japan« mit einer ruhigen, eleganten Fassade auf, die nicht nach Likes bei Instagram schreit, sondern die Erwartungen an eine effektive Wirkung schürt.

In Japan wird Pflege nicht nur geschätzt, weil sie die Funktion der Haut verbessert, sondern auch, weil sie dazu beiträgt, die innere Balance wiederzufinden. Ein gutes Beispiel hierfür ist etwa Shiseido, das mit seiner neuen Linie Essential Energy erstmals Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft einsetzt, um die Wirkung eines Produkts über die Sensorik noch zu verstärken; oder das Konzept von Kanebo, das bei den Inhaltsstoffen seiner Produkte den Biorhythmus berücksichtigt. Und dass in Japan neben Ritualen, die seit Jahrhunderten hochgehalten werden, auch noch die Affinität zu Hightech passt, ist sicher mit ein Grund, warum die Idee der J-Beauty in unseren Breiten gerade zum Siegeszug ansetzt.

Hochwertige Inhaltsstoffe, die der Haut in einem Pflegeschritt das geben, was sie braucht
.

  1. Durchfeuchtet die Haut und beruhigt dank ätherischer Öle von Rose und Magnolie: »Black Rose Skin Infusion Cream« von SISLEY, um €161,-, marionnaud.at.
  2. Die reichhaltige »Skin-Tightening Cream« von KANEBO unterstützt die Produktion von Kollagenfasern und verbessert die Konturen, um € 249,-, douglas.at.
  3. Wirkt wie eine intensive Kur für Gesicht und Dekolleté: »L’Extrait De Créme« aus der »Sublimage«-Serie von CHANEL mit Hyaluronsäure. Vanilleextrakte schützen vor Umweltbelastungen und wirken regenerierend, um € 490,-, chanel.com.
  4. SHISEIDO setzt bei der neuen »Essential Energy«- Serie mit unterschiedlichen Texturen auf die Energieversorgung der Zellen, um pflegende Wirkstoffe besser verarbeiten zu können. Trockene Haut reagiert am besten auf die seidig-cremige »Moisturizing Cream«, um €74,-, shiseido.at.

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