Fünf Gründe warum wir Jungdesigner lieben …

by divaonline-admin

… weil auch Gianni Versace mal ein absoluter Beginner war. Seit damals bis heute hat sich wenig geändert: Die Fashion Weeks von Tokyo bis New York funktionieren überall nach dem gleichen Prinzip. Da gibt es die It-Labels, zu denen jeder rennt, dann gibt es die presigeträchtigen Traditionshäuser, deren Ruf man unbedingt folgen muss und dann gibt es noch die Jungdesigner.

 

Die dümpeln manchmal ein paar Saisonen am Sockel der Fashion Welt dahin, um dann ganz nach oben zu schwappen, andere tauchen für immer ins Vergessen (die Unbedeutendheit) ab.
Trotzdem findet sich auf den Shows, Präsentationen oder kleinen Steh-Parties der Jungdesigner immer der eine oder andere Journalist. Suzy Menkes zum Beispiel, die größte lebende Modejournalistin, spitzfedrig und mit scharfem Blick ausgestattet, hat schon so manches Talent entdeckt und enge Freundschaften geschlossen
.
Ein Grund mehr, warum man auch die DIVA vor Ort findet.

1. Du weißt nie wen du hier gegenüber hast.

Vielleicht ist es jetzt noch ein Jungdesigner, der in seiner kleinen Wohnung alias Studio alias Produktionsstätte lebt, aber übermorgen liegt ihm die Welt zu Füßen und er speist aus goldenen Tellern. Warst du von Anfang an dabei, wird er dich nicht vergessen und du wirst zum treuen Wegbegleiter. P.S.: Dieses Beispiel ist übrigens nicht fiktiv. Wir sprechen hier von Ganni Versace und einer der ersten Fashion Directors der DIVA
.

2. Der Spaßfaktor ist enorm hoch!

Meist sind es die Abschlusskollektion an den renommiertesten Modeausbildungsstätten bei denen es sehr lustig zu Rande geht : London, Antwerpen und Wien. Hier wird getanzt, gelacht und manchmal rauscht auch Konfetti vom Himmel. Mode kann eben auch Spaß machen!

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. Die Kreativität ist überbordernd.

Seien wir uns mal ehrlich: Alle namhaften Designerlabels gehören zu einem Konzern, Gewinn ist was zählt. Damit der stimmt, werden immer mehr Kollektionen in kürzerem Zeitraum produziert. Selbst Raf Simons, ehemaliger Creative Director von Dior und nun bei Calvin Klein, musste einräumen, dass viele seiner Ideen, die schlussendlich in den Läden landeten, „nicht ausgegoren“ waren. Diesen Druck haben Jungdesigner nicht. Dementsprechend viel Zeit bleibt, an ihren Kollektionen zu feilen und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen
. Es muss ja niemand kaufen! Diese Attitüde machten übrigens folgende Labels zu Stars, die heute reichlich imitiert werden: Jacquemus, Julien David und JW Anderson.

Die Finalisten des „Designer for Tomorrow“ Awards von Peek & Cloppenburg präsentierten ihre Kollektion auf der Berlin Fashion Week

4. Die Teile sind leistbar.

Meist kann man die Designer direkt anschreiben und bei Atelier Sales echte Schnäppchen machen!

5. Tolle Talente sind wir selbst.

Mal ganz ehrlich? Welche Modejournalistin möchte nicht die erste sein, die über ein Talent geschrieben hat oder es interviewt hat. Die DIVA kann das von sich bei dem einen oder anderen Fall behaupten: Marina Hoermanseder zum Beispiel, aber auch Arthur Arbesser.
PS: Marina trafen wir etwa in Kitzbühel, da zeigte sie ihre erste Kollektion einem wenig geneigten Publikum von 15 Gästen in einer Hotelbar.

Arthur Arbesser zeichnet mittlerweile für ICEBERG verantwortlich, Marina Hoermanseder wird in Berlin als Star gefeiert.

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