Das britische Supermodel Karen Elson so schön wie noch nie!

by DIVA Redaktion


Karen Elson ist ein britisches Supermodel und sieht ihren Stil als eine Reise, die niemals endet. Die DIVA hat sie ein paar Stationen ihres Fashion-Lebens begleitet.

 

Sie ist groß, dünn und blass

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. Karen Elson war immer schon ein wenig anders als die anderen Mädchen. In der Schule brachte ihr das keine Beliebtheitspunkte ein, vielmehr den wenig schmeichelhaften Spitznamen »Gespenst«. In der Mode(l)welt wurde sie gerade deshalb zum Superstar und hält sich – Steven Meisel sei Dank -als »Le Freak« seit zwanzig Jahren an der Spitze.

  1. Als Singer-Songwriter machte sich Karen Elson einen Namen in der Musikszene. Ihr Stil: Bohemian.
  2. Le freak, c’est chic. Das ungewöhnliche Aussehen von Karen Elson brachte ihr den Spitznamen »Le Freak« in der Modewelt ein

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    . Ihr Look und ihre Aura machten sie u. a. zur Muse auf Zeit von Karl Lagerfeld.

  3. In Sachen Vintage-Faible sind Karen Elson und US-Designerin Anna Sui »Partners in Crime«

 

Schleppende Anfänge

Karen Elson wurde in einer kleinen Stadt namens Oldham in der Nähe von Manchester geboren. Ein Leben auf den Laufstegen dieser Welt schien für die Tochter eines ungelernten Tischlers und einer Mutter, die im Kaufhaus Marks & Spencer arbeitete, damals so weit weg wie die Modemetropole Paris. Aber manchmal genügt wenig, um ein Fashion-Jetset-Leben zu starten. Manchmal reicht eben eine Schlange an der Supermarktkassa in einer englischen Arbeiterstadt. Vor allem, wenn Debbie Burns, Scout bei Boss Models, gleich hinter einem steht. Debbie sprach sie an und das bleiche Mädchen stellte sich kurz danach im Büro der Agentur vor. Damals war sie 16 Jahre alt.

Die Karriere der Britin begann schleppend. Nachdem sie zuerst in London und dann in Paris mehr Zeit damit verbrachte, Jobs zu suchen, als wirklich vor der Kamera zu stehen, wollte sie schon (fast) aufgeben. Doch zum Glück gab sie sich -oder besser gesagt dem Modezirkus -nach zwei mehr oder weniger erfolglosen Jahren noch eine letzte Chance.

 

Karriere Kick Steven Meisel

Ich entsprach nicht im Entferntesten den geläufigen SCHÖNHEITS-IDEALEN. Weil das Steven Meisel gefiel, wurde ich zum STAR.

Und dann hob ihre Karriere ab als Steven Meisel sie bei einem Casting in Mailand entdeckte. Er überredete sie, sich die Haare noch röter zu färben und ihre Augenbrauen abzurasieren. Mit diesen ungewöhnlichen Vorgaben kreierte der Fotograf einen Look, der sie so ganz anders als die anderen Models aussehen ließ. An ihrem 18. Geburtstag stand Karen Elson vor seiner Kamera und wurde für das Cover der italienischen Vogue fotografiert. Zu dieser Zeit war der Geschmack von Steven Meisel Gesetz
. Das half.

Der Rest ist eine Geschichte, die ihr Gesicht auf alle relevanten Modemagazine der Welt brachte, sie über die bedeutenden Runways laufen ließ und zur Botschafterin von großen Fashionlabels wie Chanel, Louis Vuitton oder Gucci und Beautymarken, wie zuletzt vom britischen Dufthaus Jo Malone, machte. Kurz gesagt, die Mutter zweier Kinder machte eine Bilderbuchkarriere. Ähnlich bilderbuchhaft ist ihr Stil.

Karen Elson hat, seit sie damals in Manchester ihren ersten Termin bei der Agentur Boss Models in einem cremefarbenen Kleid von der Stange und einer abgewetzten Jeansjacke absolvierte, ihren Stil immer wieder neu definiert. Er entwickelte sich mit jeder Lebensphase und tut es noch.

Leidenschaft für Vintage

Anna Sui hatte einen großen Einfluss auf mich. Früher hat sie mich oft zu Flohmärkten mitgenommen und mir alles gezeigt. Sie ist schuld an meiner Vintage-Besessenheit.

Die 37-Jährige liebt es , Vintage zu tragen. Doch während es einst Flohmarktfunde waren, die schon beim bloßen Ansehen fast auseinanderfielen, sind es heute echte Preziosen der Modegeschichte, die sie in ihrem Kleiderschrank hortet.

Ich war eine echte Sammlerin und auf meinen Reisen in jedem Vintage-Store, den ich finden konnte.

Aber ihre Vorlieben änderten sich. Man könnte durchaus sagen, aus praktischen Gründen. Sie ist nämlich Mutter geworden und »es ist nicht leicht, seinen Kindern in einem fragilen Etuikleid aus den 1940er-Jahren hinterherzulaufen«. Deshalb setzt sie gerade tagsüber auf Outfits, die ihren Lebensumständen besser entsprechen. Nicht weniger stylish, aber eben angepasst. Und nicht selten ungebügelt. Denn die Frau, die seit zehn Jahren in Nashville, Tennessee, lebt und in der Wiege der Country-Musik auch schon selbst ein viel beachtetes Album aufgenommen hat, hasst dieses Haushaltsgerät.

Keep it chic and simple

»Keep it chic and simple« ist ein weiteres ihrer Mode-Mottos. In Labels ausgedrückt heißt das A.P.C., Rag &Bone und BKl Denim. Ein Leben ohne die gestreiften Shirts von St. James, Isabel-Marant-Jeans und Flats von Céline wäre ebenso wenig vorstellbar, wie auf die Schuhe von Tabitha Simmons zu verzichten. Die Designerin lernte Karen übrigens vor 20 Jahren in Tokio kennen, als beide mit ihren Modelbüchern gemeinsam bei Castings unterwegs waren, und zählt seitdem zu ihren besten Freundinnen und wichtigsten Stilberaterinnen.

Aber Karen Elson vertraut auch der Meinung anderer großer Namen. Wie etwa der von Tom Ford: »Er kleidet mich für seine Shows und Shoots immer in göttliche Roben. Wenn ich abends ausgehe, frage ich mich jedes Mal, ob Tom mir dieses Outfit gegeben hätte
. So kann ich beurteilen, ob es das richtige für mich ist.« Und als das Richtige für ihre roten Haare und den blassen Teint hat sie die Palette der Edelsteinfarben auserkoren.

karen elson

Wenn ich ausgehe, frage ich mich IMMER, ob Tom Ford mir dieses Outfit gegeben hätte.

Für große Events greift sie derzeit am liebsten zu Farben wie Saphirblau, Smaragdgrün und dem Violett der Amethysten. Doch auch wenn diese Eleganz das Zeug zum großen Finale für eine Stilikone hat -Karen Elson hat das letzte Kapitel ihrer Reise zum persönlichen Stil noch nicht geschrieben.

karen elson

Eine ihrer wahren Leidenschaften gehört der Musik. Wenn sich ein Auftritt auf dem Runway mit Kollegen wie Beth Ditto oder Boy George verbinden lässt, umso besse.

 

 

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