Kalt erwischt

by divaonline-admin


Wem nützt die neue Garderobe für den Sommer, wenn eben dieser noch im Winterschlaf ist? Ein Erfahrungsbericht über das Kreuz mit der Kälte und wie man stilsicher den Jahreszeiten trotzt.

 

Mode ist bekanntlich nichts für (immun-)schwache Nerven oder Kälteempfindliche

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. Früher vielleicht, als bekanntlich noch alles besser war und es angeblich noch Schnee zu Weihnachten und später auch noch einen Frühling gab. Aber die Mode hat im Wettlauf mit den neuesten Trends irgendwann nicht nur die globale Erwärmung, sondern eben auch sich selbst überholt.

Neuerdings überschlagen sich die Saisonen und irgendwo auf dem Weg ist ihr nebenbei jegliches Gefühl für die Jahreszeiten verloren gegangen. Manchmal vergisst man dabei als Protagonist der Mode, dass man es ihr eben nicht immer gleichtun sollte und leider nicht über die Jahreszeiten erhaben ist.
Während der Winter gerade auf Hochtouren kommt, wäre meine Wenigkeit längst wieder in Sommer­stimmung. Denn – wozu warten? Die Trends für den Frühling haben wir ohnehin schon letzten Herbst gesehen, die wichtigsten Strecken für das nächste Halbjahr sind im Kasten (Sie dürfen gespannt sein!) und endlich sind die schönen Stücke auch im Handel.
Dementsprechend platzt der Schrank fast aus allen Nähten und wer kann oder will schon warten, um die neu erbeuteten Lieblinge auszuführen!?Eben, der Ruf als »Early Adapter« will schließlich verteidigt werden und deshalb werden bei klirrender Kälte die Zähne zusammengebissen.

»Schönheit schmerzt«, schießt es mir da auch spontan durch den Kopf, während ich durch das verschneite Mailand stapfe – ja, nicht einmal auf das sonnige Italien ist Verlass. Schnee und Eis überall, der absolut unnötigste Aggregatzustand von Wasser, wenn weit und breit kein Drink in Sicht ist, und auch der Salzrand, der sich langsam auf den Schuhen abzeichnet, würde deutlich besser zu einem Cocktail passen. Noch mehr zum Heulen als der frühe Tod meiner Lederstiefeletten ist aber die Erkenntnis, dass selbst die glühendste Passion den Temperaturen nicht überlegen ist – ein Feuer im Herzen wärmt leider noch lange nicht den ganzen Körper. Die Vernunft sollte einen zum Wintermantel greifen lassen. Aber: Das ist so was von »last season«!
Ein Glück, dass es zu jedem (hausgemachten) Problem auch die passende modische Lösung gibt
. Layering ist das Credo dieser kalten Stunden: Strickpolo unter Sommercardigan, Satin-Bomberjacke über Leinensakko –
und weil von Innenfutter keine Spur ist, kommt auch noch ein luftiger Sommermantel darüber! Viele sehr dünne Schichten ergeben in Summe schon fast eine wärmende. Selbiges gilt für Hosen. Mutige tragen ja sowieso Shorts über allem – oder gleich den Faltenrock, den anno 2010 schon Riccardo Tisci für Givenchy ins Rennen schickte
. (Nur fürs Protokoll: Das wäre dann so »last season«, dass es schon beinahe als Vintage gilt.) Ein schwacher Trost für den zitternden Körper – aber so lassen sich zumindest die Grippewelle und etwaige Frostbeulen umschiffen.
Lange muss der Kälte zum Glück ohnehin nicht mehr getrotzt werden – nicht nur saisonal bedingt

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. Mitte Februar starten die Fashion Weeks in Mailand und Paris … und dreimal dürfen Sie raten, wer im Sommer nur knapp dem Hitzschlag entgehen wird.

Unterschrift-christoph-steiner

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