Was macht die Französin Lou Doillon zur Muse?

by divaonline-admin
Lou Doillon

Sie wird oft als die Verkörperung einer französischen Muse bezeichnet, ihre Streetstyles gelten als das Non-Plus-Ultra des französischen Mode-Zeitgeists und Fashion Magazine titeln “She’s so cool, it hurts”:

Lou Doillon, Tochter von Jane Birkin, Halbschwester von Charlotte Gainsbourg, die bekanntlich die Tochter von Serge Gainsbourg ist

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. Zugegeben, aus einer der berühmtesten Künstlerfamilien Frankreichs zu stammen, hilft bereits, wenn man eine Muse werden will. Zuträglich ist bestimmt auch, eine gutaussehende Pariserin mit künstlerischer Ader zu sein.

Allen voran ist es aber ihre lässige Allüre, die das Mysterium Lou Doillon ausmacht – geheimnisvoll und trotzdem sehr sympathisch und unprätentiös. Denn wer von uns kann schon fast ungeschminkt mit zerzausten Haaren außer Haus gehen und dabei auch noch als ikonisch statt komisch bezeichnet zu werden? Eben.

Wegen all dieser beneidenswerten Eigenschaften durfte sie jetzt auch die ab heute erhältliche Festtagskollektion von &Other Stories kuratieren und auch gleich als Model herhalten
. In entspannter Pose kokettiert sie im Treppenhaus des Pariser Le Trianon Theaters mit der Kamera, als ob man sie gerade in ihrem natürlichen Umfeld angetroffen hätte. Was teilweise auch stimmt, denn hier hat Lou Doillon einen ihrer ersten großen Auftritte absolviert. Als Singer-Songwriterin mit zwei Studioalben und einem dritten, das 2018 herauskommen soll, ist das Rampenlicht nichts Neues für sie. Auf der Agenda einer Muse stehen also viele kreative Talente. Bei der 35-jährigen sind es neben Mode-Ikone beispielsweise noch Titel wie Schauspielerin, Model und – ganz klar – Künstlerin.

 

„Mode hat mich schon immer fasziniert, weil ich denke, dass sie
DIE universelle Sprache ist. Ich benutze sie als Medium, so wie
das Singen oder Zeichnen; es ist eine Möglichkeit, meinen „Sinn“
zu präsentieren. Ich bewundere Künstler, die eine Art Persona
kreieren, ein Alter Ego, das sich von ihrem wahren/privaten Stil
deutlich unterscheidet. Mein Ansatz zur Musik ist sehr anders,
ich fing spät damit an, war bereits bekannt für meine
Verwandlungen durch Filmrollen oder Modestrecken. So kam es,
dass ich das Bedürfnis hatte, zu zeigen, wer ich wirklich bin.
Das ist der Grund, warum ich mich entschieden habe, im
Rampenlicht und privat ich selbst zu sein. Ich trage vor und
nach der Performance die gleichen Klamotten“

 

 

„Das war ein sehr leichtes Shooting für mich, da der Stil der
Kollektion sehr nah am meinem eigenen ist. Ich stehe total auf
den Samtanzug mit dem weißen Hemd. Ich wurde schon immer von der
Herrenmode der Siebziger beeinflusst.“

 

Vielleicht macht ihren Musen-Status auch das zurückhaltende Styling aus, das kein Aufsehen erregen will und damit gerade den größten Effekt erzielt. Weiße Blusen, weite schwarze Hosen mit perfektem Sitz und ein gut-geschnittener Blazer zum Drüberstreuen: mehr braucht es nicht, um fashionable zu sein. Gewürzt wird das ganze mit einer großen Prise Esprit, der einem wohl einfach in die Wiege gelegt werden muss.

Wie man zur Muse wird, bleibt also leider ein Geheimnis. Mit der von Lou Doillon kuratierten Kollektion von & Other Stories können wir Normalsterblichen es aber zumindest versuchen
.

 

 

 

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