Marrakesch wie gemacht für Mode-Menschen

by DIVA Redaktion

Eine Stadt wie aus 1001 Nacht: Marrakesch ist Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle in einem. Warum Designer, Models und Stars die Stadt lieben.

Marrakesch das ist das Atlasgebirge, das sich in der Ferne steil nach oben stülpt und das Panorama-Setting der Stadt bildet, das sind die Königstempel, die pulsierenden Souks, der Garten Jardin Majorelle von Yves Saint Laurent und natürlich das weltberühmte Hotel La Mamounia. Marrakesch ist vieles und vor allem eines: immer eine Reise wert.

Orte, bei deren bloßer Erwähnung, jede Fashionista ins Schwärmen gerät, lassen den versierten Reisenden meist kalt – oder im schlimmsten Fall will man nicht hin, um nicht auf wortwörtlichen Allgemeinplätzen zu wandeln. Allerdings gilt in Marrakesch die Prämisse: Marrakesch nicht zu kennen, ist wie noch niemals in New York gewesen zu sein. Die Stadt gehört zum Pflichtprogramm für jeden Globetrotter und zur modischen Kür einer jeden Fashionista.

Warum? Da sind zum einen die Souks. In den einzelnen Vierteln der Medina (Altstadt) werden die buntesten, opulentesten Sachen feil geboten. Ein echtes Investment-Piece sind etwa die färbigen Berber-Körbe. Die übrigens auch für den talentierten französischen Taschendesigner Hugo Matha (aka “Accessoires-Wunderkind”) Inspirations-Pate standen

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. Wer sich für die Geschichte der Berber interessiert, wird in der Maison de la Photograhie fündig
. Hier wird in laufenden Fotografie-Ausstellungen die vielfältige Vergangenheit Marokkos beleuchtet, außerdem lädt der dreistöckige Riad auch zu einer willkommen Verschnaufpause ein.

Überhaupt gilt: Riads sind willkommene Oasen im turbulenten, meist sogar chaotischen Strassenleben von Marrakesch. Die Paläste, die nach außen meist unscheinbar wirken, beherbergen in ihrem Herzen wunderschöne Gärten und Dachterrassen mit fantastischen Ausblicken auf Medina, Tempel und Atlas-Gebirge. Relativ neu, keine Riads, aber unbedingt sehenswert sind die Dachterassen des Café NOMAD und des Café des Épices, praktischerweise flankieren beide den gleichen, kleinen Platz: la place des Épices. Dort kann man dann auch zwischen Nana-Minze-Tee und Safran-Küchlein bei viel Glück einen Blick auf Stammgäste Cameron Diaz oder Elle Fanning erhaschen. Die höchste Promi-Dichte hat natürlich das Hotel La Mamounia
. Auch wenn gemunkelt wird, das sein Stern schon untergangen sind, der Glanz hellt nach. Absolutes Must-Do: einen Cocktail in der Bar Le Churchill trinken.

Zurück zu den Riads: Ein besonderes Highlight ist der Riad, der die Kunst von Hassan Hajjaj birgt. Der prominente Allrounder spielt mit arabischen und typisch europäischen Konsumgütern, verpackt Babouches in Fake-Louis-Vuitton-Monogram-Muster. Riad YIMA ist zeitgleich Museum, Galerie und Café.

Marrakesch, das ist auch die Stadt der Gegensätze. So kann man etwa im Grand Café de la Poste ins Kolonialzeitalter eintauchen (Stichwort: Casablanca! Humphrey Bogart!) und andererorts etwa wie im schicken Club aka Restaurant Le AZAR cosmopoliten Marrokanern (vornehmlich aus der Königsfamilie) beim Feiern zusehen
. Oder wie die DIVA eine Woche Golf spielen, denn auch das ist Marrakesch: ein Mekka für Sportler. Schöngeistige, wohlgemerkt.

 

 

 

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