Noami Campell ist sauer

by DIVA Redaktion


Das Supermodel ist sauer. Diesmal zurecht.

Neuerdings ist Naomi Campbell so richtig sauer, und äußert ihren Unmut öffentlich. Schon immer war sie Advokatin für Modelrechte, mehr Diversity und mehr Frauenpower in der Modeindustrie. Doch letztens brachte Naomi die Magazinbranche mit einem Statement in Erklärungsnot.

Der neue Chefredakteur der britischen Vogue war extra nach Lagos gereist, um sich die Arise Fashion Week anzusehen, auf der 45 Designer aus 14 Ländern ihre Kreationen zeigten. Naomi ergriff die Chance des medialen Rummels, um ihren Unmut zu äußern, dass es noch immer keine afrikanische Vogue gäbe
. “Kürzlich erst wurde die arabische Vogue gelauncht. Es wird echt Zeit für eine afrikanische Version

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. Das muss einfach sein”, sagt Campbell
. “Afrika hat nie die Chance, seine Kreativität, seine Handwerkskunst und Materialen einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Das sollte nicht so sein! Es wird Zeit, dass die Menschen verstehen, dass es nicht um Hautfarbe geht. Entweder man ist gut in dem Job, oder nicht.”

Ein offizielles Statement von Conde Nasté gibt es dazu noch nicht

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. Denn die Diskussion ist schwierig. Nigeria ist wirtschaftlich kein sehr interessantes Pflaster für Publikationen wie Vogue & Co. Trotzdem kann man argumentieren, dass  eine Marke wie die Vogue eine kulturelle Verantwortung hat, die weit über die Grenzen von Gewinnen und Wirtschaft hinausreichen sollte. Naomi Campbell setzt mit ihrer offenen Forderung definitiv ein Zeichen. Wie immer nimmt sich die Diva kein Wort vor den Mund.

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