Salon-Geheimnisse

Von Hellblond bis Schwarz reicht die Haarfarbpalette der Models Mira, Gabriela, Fiona und Alina, die Fotografin Léa Wormsbach für die DIVA inszenierte, um kopfüber in das Thema Haarfarbe einzutauchen, begleitet von der Profimarke Wella.

Nach den Pastell­tönen der letzten Jahre wächst aktuell die Lust auf natürliche Farben: Mit Champagnerblond, Apricot- und Cognac-Nuancen, satten Oliv- und Kakaotönen und einem breiten Repertoire an Mitteln und Techniken wird in Bestform gebracht, was die Natur zu bieten hat – typgerecht, individualisiert und stark.

Fotos Léa Wormsbach Fotoassistenz Fabian Fallend Styling Johanna Bouvier Hair Andreas Paischer mit Produkten von Wella Make-up Max Artemis Models Alina @ Das Deck, Fiona @ Look Models, ­Gabriela @ Stella Models, Mira @ Stella Models

Fantastic Four (Bild oben): Vier Frauen, bereit für ihren Einsatz als Verfechterinnen ihrer Haarfarbe – tat­sächlich ist es Models des Jobs wegen oft nicht möglich, ihr Haar spontan zu ver­ändern. Das Konzept der »Signature ­Naturals« von Wella Professional vereint den Anspruch, natürlich und man selbst zu bleiben, damit, dennoch das Maximum an Stil aus dem Haar herauszuholen, indem man es farblich vertieft, betont, schattiert und zum ­Glänzen bringt. wella.de
Lederkleid von Petar Patrov über Amicis, Blazer und Top von Dries Van Noten ebenfalls über Amicis, Kleid von Hermès,

Links: Bei Brünetten sind neben den ebenfalls warmen Cognac- und Ambertönen ­Farben wie Schokolade und die sehr neuen Oliv-Nuancen ganz vorne mit dabei. Der Name weist auf tendenziell grüne Untertöne hin, die wie bei Fiona satte und natürlich kühle Brauntöne ohne den oft künstlich wirkenden Gelb- oder Rotstich ermöglichen.
Blazer von Max Mara.
Rechts: Highlights – also helle Strähnen, wie Gabriela sie trägt – sind die beliebteste Variante, um Haar aufzuhellen. Die Kombination mehrerer Farben in unterschiedlichen Tiefen sorgt für weiche Übergänge und betont die Struktur des Haars. Ideal für die Trendfrisur der Saison: den Wolf Cut, bei dem das Haar inklusive der langen Stirnfransen stark durch­gestuft wird – ein Vokuhila der neuen Generation.
Hemd von Olymp, Krawatte von Boss, beides über Peek & Cloppenburg, Vintage-Hose über Wolfmich.

 

 

Links: Wo wir gerade bei kühlem Blond sind: Weiße, blaue und pastellige Varianten weichen aktuell einer wärmeren Farb­palette. Miras ­Apricotblond hat von Natur aus ­kupfrige Untertöne, die ganz ­natürlich mit einem Glossing (so der Profiausdruck für eine Glanzbehandlung) auf Hochglanz gebracht oder durch minimal dunklere Strähnen (Shadow- oder Lowlights genannt) in derselben Farbrange vertieft werden können.
Top von Jean Paul Gaultier x Lotta Volkova über mytheresa.com.
Rechts: Zu den meistpropagierten Produkten der letzten Jahre gehören sicher violett getönte Pflegen, um blondem Haar den Gelbstich zu nehmen. Spannend ist, dass auch schwarzes Haar, wie das von Alina, von einem Hauch Pigment profitiert; zu Hause über die Pflege, im Salon über ein Glazing – eine lasurähnliche, transparente Tönung, die das Haar mit Glanz und einem ultrafeinen Farbfilm überzieht.
Blazer und Krawatte von Boss bei Peek & Cloppenburg, Hemd von Eterna, Hose von N°21 bei Liska.