Wo Ferraris auf Flamingos treffen

by divaonline-admin

Kilometerlange Pudersandstrände, pures Mittelaltergefühl in Ravenna und Ferrara, kulinarische Köstlichkeiten wie Parma-Schinkens und Aceto Balsamico di Modena: Die DIVA trat eine Reise in eine vermeintlich wohlbekannte Region an.

Landläufig glaubt man sie zu kennen, dabei ist das Kaleidoskop noch bunter als erwartet: Willkommen in der Emilia-Romagna! Was wir dort entdeckten: das nostalgische Rimini des Federico Fellini, römische Schwefelquellen als Jungbrunnen und romantische Landhotels mit großartiger Küche.

Film ab

Im schweren Damaskus-Vorhang bricht das Sonnenlicht. Wenige Strahlen fallen in die geschichtsträchtige Lobby des berühmten Grand Hotels in Rimini. Während Schritte auf dem glänzenden Marmorboden hallen, scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Die Kamera schwenkt, weiter geht´s durch eine schwere Türe auf die gigantische, weiße Terrasse mit dem atemberaubenden Blick auf den „Parco Federico Fellini“, dahinter rauscht das Meer. Das Adjektiv „episch“ beschreibt diesen Ort vortrefflich, die Filmassoziationen liegen nahe. Denn umgehend fühlt man sich wie in „Amarcord“, dem Film, den der italienische Meisterregisseur 1973 als Hommage seiner Heimatstadt widmete.

 

Wir sind mitten in Italien angekommen, unser Road-Movie beginnt allerdings gemütlich: Während der Cocktail-Stunde auf der eleganten, palmengesäumten Terrasse, die von einem Piano-Spieler begleitet wird, erzählt Hotel-Direktor Fabio Angelini wie Fellini das historische Haus mit seinen hohen Decken und pompösen Lustern liebte und hier auch abseits der Filmdrehs immer wieder wohnte. Zuletzt auch 1993, als er in seiner bevorzugten Suite starb
. Ein Umstand, der den Hoteldirektor mit seltsamem Stolz erfüllt, das Hotel aber nicht davon abhält, die Suite noch zu vermieten. Makaber, aber auch irgendwie mondän
.

Während Küchenchef Claudio di Bernardo uns in dem elegant gedeckten Private-Dining-Bereich des „La Dolce Vita“-Restaurants Octopus-Tartar, Hummer-Salat und Taglierini mit Steinbutt und frischen Kräutern serviert, erfahren wir mehr über die Heimatstadt des Kultregisseurs, die viele nur als adriatische Urlaubermetropole kennen.

 

Fellini selbst wurde 1920 hier geboren und lebte bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges in Rimini. Gedreht hat er hier nicht nur „Amarcord“ (1973), sondern auch „I Vitelloni“ (1953). Obwohl viele historische Teile der Stadt, wie Fellini sie als Jugendlicher erlebte, im 2. Weltkrieg zerstört wurden, gibt es für neugierige Film-Fans auch im Zentrum der Stadt einige Drehorte, wie den Brunnen auf der Piazza Cavour, zu entdecken. Und im Hotel zeugen viele Fotos an den vertäfelten Wänden von der Anwesenheit des Meisters.

Nach einem ausgedehnten Stadtspaziergang verbringen wir unseren zweiten Nachmittag am Privatstrand des Grand Hotels: einer luxuriösen Oase inmitten des kilometerlangen, belebten Sandgürtels. Während die Sonne sich über der Adria senkt, die Pool-Boys die letzten Liegen verstauen und uns Campari Soda als Sundowner servieren, planen wir unsere Weiterreise nach Bagno di Romagna.

Heiße Quellen, Beauty Day und Haubenküche

Es wird immer kühler auf der Fahrt in die Berge. Die historische Stadt Bagno di Romana liegt auf 500 Metern, umgeben von alten Ringmauern. Mitten im pittoresken Ortskern beheimatet ein historisches Gebäude das Hotel Terme Santa Agnese  und mit ihm die ältesten Heilquellen der gesamten Region. Schon beim Check-In riechen wir, womit der Ort seine Berühmtheit erlangt hat: die 45 °C heißen Quellen, die kohlensaures Natron und Schwefel enthalten.

Schon am Ende des 3. Jahrhunderts vor Christus entdeckten die Menschen die Heilkräfte des Wassers und bauten den ersten Brunnen, der vielen als Pilgerstätte diente. Klingt vorsintflutlich? Ist es auch, ganz wortwörtlich, immerhin ist das Wasser selbst 10.000 Jahre alt und entspringt in einer Tiefe von über 2000 Metern

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. In der Terme Santa Agnese kann man nicht nur seine positive Auswirkung auf die Gesundheit erleben, sondern auch seine magische Wirkung auf die Haut

Nach unserem Beauty-Day wird es Zeit die kulinarischen Berühmtheiten der Region zu entdecken, von denen es so einige gibt. Chef Paolo Teverini lädt zum Kochkurs ins bekannte „Tosco Romagnolo”  und wir lernen vom Star höchstpersönlich die einfache Küche der Emiglia Romana.

Was wir am Abend im Hauben-Restaurant serviert bekommen, hat mit unseren selbstgerollten Nudeln allerdings wenig zu tun. Fakt ist: Niemand sollte Bagno di Romagna besuchen, ohne sich von Paolo Teverini bekochen zu lassen und sich sehr viel Zeit dafür zu nehmen.

Kulturstadt Faenza und wilde Flamingos

Tag 3 in der Emilia Romagna führt uns weiter in den Osten, in die wunderschöne Stadt Faenza, die schon in der Renaissance durch die kunstvolle Herstellung von Tonwaren, sogenannter „Fayencen“, große Berühmtheit erlangte.

Wir werden in einem der schönsten, historischen Gebäude der Stadt, der Villa Abbondanzi  herzlich empfangen.

Emiglia Romagna

Das seit Jahrzehnten familiengeführte Herrenhaus verzaubert sofort mit seinem weitläufigen Park, in dem nicht nur wilde Flamingos leben, sondern auch zwei pittoresk gelegene Pools versteckt sind. Aktuell steht das historische Haupthaus nur für Empfänge und Hochzeiten zur Verfügung, soll aber ab nächstem Jahr 3 exklusive Suiten beherbergen.

Nicht minder exklusiv ist das angeschlossene Restaurant, das uns nicht nur aufgrund seines ausgezeichneten Weinkellers in Erinnerung bleibt . Auch die gefüllten Zucchiniblüten und der frische Fisch sind deliziös – und gesund. So hat sich das Relais Villa Abbondanzi auch zum Ziel gesetzt, Körper und Seele seiner Gäste ganzheitlich zu verwöhnen: mit einem abwechslungsreichen Wellness-Programm, gesunder, frischer Gourmet-Küche und dem ausgedehnten Garden Spa. Ebendort lassen wir unsere Reise in die Emiglia Romana ausklingen: R-Age, die entspannende Gesichtsbehandlung auf Basis von Peptiden der Rucolapflanze aus der Region, mindert nicht nur Fältchen und Lichtschäden, sondern hat auch eine augenblickliche lindernde und liftende Wirkung.

Emiglia Romagna

 

Weitere Informationen zu den Aktivitäten und der Initiative des Wellness Valleys: www.visitwellnessvalley.com 

 

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