Schmuckdesignerin aus Wien: Eleonora Schönburg

by DIVA Redaktion

Leidenschaft für ihr Metier und viel Gespür für Trends – Mit Eleonora Schönburg und ihrem jungen Wiener Label EAMBRANDIS starten wir unsere Serie über Schmuckdesignerinnen, die ihre eigenen, innovativen Labels gegründet haben.

 

An manchen Tagen zeigt man sich als selbstbewusste Diva und an anderen kommt das zarte Mädchen zum Ausdruck . EAMBRANDIS Jewellery möchte für alle Stimmungen die schmückende Begleitung anbieten.“

sagt Eleonora Schönburg, die ihr Label vor rund einem Jahr gegründet hat. Der Name des Labels ergab sich aus dem Mädchennamen der Designerin: Eleonora Anna Maria zu Brandis, die in Südtirol in einem Schloss aufwuchs: „Es steckt so viel von mir in diesen Schmuckstücken und dem Label
. Der Ursprung meiner Kreativität liegt in meiner Kindheit, in der Art wie ich aufgewachsen bin. Es war für mich klar, dass ich meinen Namen auf eine Weise einbauen wollte.“ Alle ihre Schmuckstücke entwirft und schmiedet sie übrigens selbst in ihrem Wiener Atelier. Diese Prototypen werden von ihr und ihrem erweiterten Team probegetragen und geprüft. Haben sie den Test bestanden, werden sie in einer Werkstatt von hochqualifizierten Goldschmieden angefertigt
.
Die DIVA traf die in bildhübsche Goldschmiedin, die übrigens nebenbei auch als Model und Djane arbeitet, direkt am Ort des Geschehens – in ihrer Goldschmiedewerkstatt.
www.eambrandis.com

 

Eleonora Schönburg bei der Arbeit in ihrem Atelier

Eleonora Schönburg bei der Arbeit in ihrem Atelier

1. Woher kam die Idee das Schmuck-Label EAMBRANDIS Jewellery zu gründen?

2005 habe ich begonnen als Goldschmiedin zu arbeiten und habe da schon viel eigene Entwürfe umgesetzt. Als ich meine Arbeit für das Kunstgeschichtestudium unterbrach, wuchs der Wunsch vom eigenen Label unaufhaltsam und meine Studienunterlagen waren voll mit Entwürfen.

2. Wie gehen Sie an den Designprozess heran? Wer oder was inspiriert Sie zu neuen Stücken?

Möchte ich neue Modelle designen und beschäftige mich mit Entwürfen ist das nur mehr schwer aufzuhalten. Es ist eine Stimmung die mich überfällt, in meinem Kopf modelliere und gestalte ich verschiedene Schmuckstücke und muss mich eher bremsen, damit es nicht zu viele neue Stücke werden.

3. Welche anderen Labels Schmuck/Mode/Beauty inspirieren Sie?

Toll sind manche moderne Bijouterie-Labels, wie z.B. Alexis Bittar. Bei so freier Materialwahl hat man große künstlerische Freiheit. Ich bin auch oft begeistert von Runway-Schmuck. Weil er immer sehr auffällig und frech ist. Außerdem ist er auf dem Catwalk sehr schön präsentiert, das hat immer große Wirkung.

4. Gibt es einen Schmuck-Klassiker, der für Sie ein Must-Have ist?

Oft sind traditionelle Stücke ganz emotional behaftet: wie das Medaillon der Großmutter, der Verlobungsring oder das Armkettchen, das man zur Taufe bekommen hat. Ich liebe klassischen Schmuck und mache gerne solche Einzelstücke in Auftragsarbeit

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5. Warum sollte eine Frau Schmuck tragen?

Weil es Freude macht. Ich erlebe es bei mir und bei anderen: Schmuckstücke wachsen einem als Herz. Sie bekommen unwillkürlich „Talisman-Wirkung“ und man will nie mehr ohne sie sein.

Fotos Aslan Kudrnovsky, Mahir Jahmal

www.eambrandis.com

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