Neu in Wien: 5 Fakten über das Schmucklabel Obizzi

by divaonline-admin
Obizzi Wien


Ein frischer Wind weht durch den ersten Bezirk! Dort, wo das Geklapper der Fiakerkutschen durch die grob-gepflasterten Gassen hallt, hat sich Stefanie Dehaschnig mit ihrem Schmucklabel Obizzi niedergelassen.

Das hat uns natürlich neugierig gemacht, deshalb haben wir die sympathische Designerin gleich zum Kennenlernen getroffen.

 

 

 

 

5 Fakten über Obizzi:

  • Dem Namen liegt der altehrwürdige Standort des Schmuckstudios zugrunde, der charmanter nicht sein könnte. Die Designerin hat sich nämlich nach anderthalb-jähriger Suche ins wunderschöne Palais Obizzi am Schulhof im 1

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    . Bezirk einquartiert. Hier scheint die Zeit seit dem 16

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    . Jahrhundert stehengeblieben zu sein – im positivsten Sinn, versteht sich
    . Davor fand man hier einen renommierten Uhrmacher in dritter Generation
    . Eine kreative Aura umwehte das Palais also schon immer.

 

  • Mit rußgeschwärzten Händen inmitten von Edelmetall und Edelsteinen ist Stefanie Dehaschnig nach eigenen Aussagen voll in ihrem Element. Goldschmiedin wollte sie bereits im Teenageralter werden, studierte stattdessen aber erst mal internationale Betriebswirtschaftslehre in Paris, Brüssel und Barcelona.

 

  • Wer den Schmuck von Obizzi – allesamt Unikate! – das erste Mal in der Hand hat, bemerkt eines sofort: die außergewöhnliche Haptik. Die Inspiration dafür nimmt die Goldschmiedin oft aus dem Formenreichtum der Natur. Da ihr diese besonders am Herzen liegt, fertigt Dehaschnig ihren Schmuck aus recyceltem und fair gehandeltem Gold, Silber, Edelsteinen und Korallen. Zu einem Schmuckstück inspiriert auch schon mal die kleine Tochter der Designerin: “Meine Tochter meinte, dieser Ring hier wäre noch viel schöner mit einem Stein in lila. Also habe ich das auch so gemacht.”, erzählt sie uns mit einem Strahlen im Gesicht.

 

  • Geschmiedet wird übrigens auf speziell für sie angefertigten Werktischen von Interior Designer Felix Muhrhofer, der auch für den besonderen Look des Shops verantwortlich zeichnet. Schon beim ersten Rundgang stellt man fest: hier wurde mit ganz viel Liebe zum Detail gestaltet. Auch die Präsentationstische im dunklen Terrazzo- und Messing-Look hat er in unzähligen Arbeitsstunden selbst erschaffen – “Mit kleinen Kieselsteinen, die ich selbst beim wandern eingesammelt habe.”, wie uns der Designer beim Treffen erzählt.

 

  • Lüften konnten wir auch das Geheimnis rund um den kleinen Pinguin, der die Punze, das heißt das Logo der Goldschmiedin bildet. “Die meisten Goldschmiede und Juweliere verwenden dafür eine Zahlenkombination oder Initialen, das fand ich ehrlich gesagt einfach langweilig. Und da der Pinguin zu meinen Lieblingstieren gehört und er mich immer irgendwie begleitet hat, wird er nun in jedem meiner Schmuckstücke verewigt.”

 

 

© Atelier Karasinski

 

Wer jetzt ebenfalls neugierig geworden ist, der kann der Goldschmiedin sogar live bei ihrer Arbeit zusehen! Vor einem Seitenfenster zur bezaubernden Kurrentgasse hin,  hat sie sich nämlich einen Arbeitstisch eingerichtet und genießt ab sofort den Austausch mit den Passanten. Vorbeischauen lohnt sich also gleich in mehrfacher Weise!

 

 

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