Shopping 2.0 – Die Zukunft des Online-Handels

by divaonline-admin



…ob man in Zukunft auch auf Catwalks verzichten möchte?

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Von virtual Reality bis zur virtuellen Probier-App – die Zukunft des Online-Shoppings hat gerade erst begonnen! Wir wagen eine Prognose über Innovationen, die auch die Mode verändern werden.

Bis Business

Weihnachten steht vor der Tür – das Geschäft boomt! In diesem Fall aber nicht nur unbedingten der realen Welt, sprich in den Einkaufsmeilen der Stadt, sondern auch im Web

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. Laut neuen Studien werden nur 14 % der Österreicher auf den Online-Handel verzichten. Das unterstreicht den Umstand, dass Online-Retailer von Einzelerscheinungen zu den Big Playern der Branche geworden sind. Hinter den ehemaligen 1-Personen-Unternehmen stehen mittlerweile große Konzerne mit Milliarden-Umsätzen und einem Logistik-System, das seinesgleichen sucht

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.  Bestes Beispiel dafür ist etwa Net-a-Porter: Der elitäre Online-Shop wurde von der Yoox-Gruppe übernommen und ist gemeinsam mit den weiteren Retail-Plattformen wie Yoox.comShoescribe.com und thecorner.com an dem Umsatz von 1,3 Milliarden beteiligt. Dabei ist Net-a-porter in vielen Bereichen Vorreiter gewesen – von exklusiven Kooperationen bis zum geschickten Aufbau eines eigenen Print-Magazins ist der Retailer immer vorne dabei.
Allesamt Trends, denen sich auch die Mitbewerber nicht entziehen können – jeder Onlineshop setzt auf geschickt kurartiere Online-Magazine, aufwendige Lookbooks und Newsletter-Marketing. Das Konzept bewährt sich: Commerce goes Content… und umgekehrt, wenn man die neuen Formate von Condé Nast genauer betrachtet. Neben dem Ausbau von hochwertigen Inhalten, setzen die Online-Shops aber auch vermehrt auf Events zur Kundenbindung
. Der deutsche Marktführer Zalando hat etwa mit der Übernahme und Neuausrichtung der Bread & Butter eine Mischung aus Musik-, Lifestyle- und Modefestival kreiert. Das trifft genau den Nerv der jungen Zielgruppe.
Auch die Online-Boutique Moda Operandi von Stilikone Lauren Santo Domingo hat sich neuerdings eine Dependance in New York gegönnt. So wird die Brücke zwischen dem on- und offline Shoppingvergnügen geschlagen. Immerhin lebt gerade Kleidung auch von der Haptik und dem Probieren als Kaufentscheidung. Ein Umstand, dem sich auch die Webshops bewusst sind und gegensteuern: Um die (sehr teure) Retourenquote zu schmäler bieten Brillenunternehmen wie Mister Spex eine virtuelle Onlinekabine an
. Ein Konzept, dass sich auch andere Shops überlegen. Auch die technischen Entwicklungen spielen hierbei eine große Rolle – Virtual Reality zum Beispiel. So hat etwa Zalando die erst kürzlich gelaunchte Kollektion mit Marni über dieses Format präsentiert. Wegweisen! Und ein spannender Ansatz für die gesamte Branche, der sich durchaus auch für den gesamten Lifestyle-Segment  ausbauen lässt. Eine spannende Zeit – wir bleiben auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Virutal Reality wird eine griße Rolle spielen!

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