Streetstyle-Ikone Sofia Sanchez de Betak im Interview

by divaonline-admin

Stil-Reise: Buenos Aires, New York, Paris. Die Streetstyle-Ikone ist auf der ganzen Welt zu Hause und schafft den Spagat zwischen Stil und Handgepäck.

Mode war eigentlich nie so ihr Ding. Die Familie der Argentinierin Sofia Sanchez de Betak macht angeblich heute noch Witze darüber, dass gerade sie zum internationalen Streetstyle-Star aufgestiegen ist. Aber die Artdirektorin aus Buenos Aires, die seit zehn Jahren in New York lebt, hat ihren Zugang zu ihrem bemerkenswerten Stil nicht über Labels oder Ikonen gefunden. Vielmehr ist es ihr Background als Grafikdesignerin, der sie zu farbenfrohen Prints, spannenden Schnitten und unkonventionellen Kombinationen hinzieht. Und dann darf man natürlich auch Faktoren wie ihre Kindheit mit zwei modebegeisterten Schwestern oder ihren Ehemann Alex de Betak, der Fashion Shows von Victorias Secret bis Dior inszeniert und als der Fellini der Mode gilt, nicht vergessen.

Sofia Sanchez de Betak ist eine Weltenbummlerin
. Ihre Reisen von den Modewochen über Griechenland bis in die Antarktis dokumentiert sie am liebsten auf ihrem Instagram-Account, wo sie ihren Followern besser unter ihrem Spitznamen »Chufy« bekannt ist. Die Reiselust und das ununterbrochene Fernweh hat ihr auch eine Kooperation mit dem englischen Luxuskofferlabel Globe-Trotter eingebracht, für die sie sich in Griechenland inspirieren ließ. Wie man Unterwegssein mit Stil kombiniert, erzählt sie im Interview…

Wie würden Sie Ihren Zugang zur Mode beschreiben?
Meine Schwestern und meine Mutter haben mich sicher beeinflusst, aber für mich war und ist Spaß das Wichtigste. Aber das ist auch mein grundsätzliches Lebenskonzept und gilt nicht nur in der Mode.

Was ist der Spaßfaktor?
Wenn man seinen Stil gefunden hat, ist das Beste daran, dass man beginnen kann, damit zu spielen

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. Ich liebe auffällige Prints, kann aber genauso das sleeke New-York-Working-Girl-Konzept ausleben. Aber mein Mann achtet auch gerne darauf, dass meine Looks nicht zu gefällig sind, sondern immer eine unerwartete Komponente haben.

Was ist Ihr liebstes Outfit?
Eine Lederjacke, Jeans und braune Boots.

Ihre argentinischen Wurzeln können Sie so nicht verleugnen…
Nein, ich werde in New York auch immer genau dann auf meine Outfits angesprochen, wenn ich etwas von argentinischen Freunden trage. Deshalb habe ich auch die Plattform underoursky.com gegründet, um ihnen die Möglichkeit zu geben, über die Grenzen hinaus bekannt zu werden.

Ihr Instagram-Account verrät, dass Sie die meiste Zeit auf Reisen sind. Haben Sie immer Fernweh?
Viel zu reisen bedeutet für mich, das Leben zu genießen.

Was bedeutet das in der Zahl der Koffer?
Ich hasse nichts mehr, als am Gepäckband zu warten. Deshalb versuche ich mich auf Handgepäck zu beschränken.

Das klappt bei einem Fashion-Victim?
Auf Reisen sollten einen ohnehin nur die Dinge begleiten, die man auch zu Hause gerne trägt. Denn alles, was sonst nur im Schrank hängt, wird sich auch unterwegs nicht als neues Lieblingsteil erweisen.

Was ist bei Ihnen essenziell?
Die beste Voraussetzung, um mit Stil zu verreisen, ist ein schicker Koffer. Er muss ein zuverlässiger Partner sein, weil es immer Hürden gibt, die man unterwegs überwinden muss. Auf den Reisen selbst trage ich meistens Kleider. Im Sommer ist es handbedruckter Kaftan, im Winter ein Kaschmirkleid von Equipment
. Beides lässt sich mit Boots und Sandalen kombinieren. Immer dabei sind auch ein Poncho, eine Lederjacke von Saint Laurent sowie Boots von Prada und Loafers von Gucci. Ein großes Schmuckstück schadet auch nie.

Wenn Sie in die Garderobe eines anderen Menschen schlüpfen könnten, wessen Kleiderschrank würde Sie interessieren?
Der meiner Großmutter! Als mein Großvater Botschafter in Washington war, gaben die beiden eine Menge Partys. Ihre Kleider auf den Fotos sehen umwerfend aus. Leider habe ich sie nie irgendwo gefunden.

 


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