Von konservativ zu cool

by DIVA Redaktion


Wie MCM und Aigner den Image-Wandel schafften und wieder hip geworden sind.

Eine junge Frau mit blauem Haar, eingekleidet von Kopf bis Fuß in ein einst vergessenen Emblem. Ihr Look ist urban, hip und riecht nach Streetwear

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. Trotzdem umgibt sie ein Flair von Luxus, der nicht zu leugnen ist. So sieht die Herbst-Kampagne von MCM aus, einer Marke, die vor einigen Jahren vergessen schien.

Auch bei AIGNER bietet sich ein moderner Look: Mustermixe in Leopard-Print treffen auf edles, schwarzes Leder mit barocken Verzierungen und nietenbesetzem Träger. Das Model trägt eine simple Frisur und smoky eyes. Modern, cool

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Die neue Kampagne von AIGNER.

Vielleicht liegt es am Münchner Flair und dem unbeschwerten Sommer im Englischen Garten
. Wenn die Temperaturen in der Bayrischen Hauptstadt auf annähernd 30 Grad klettern, flüchten die Menschen Mittags aus ihren Büros in den Englischen Garten, um dort ihre Füße ins kühlende Nass zu strecken. Auch der Badeanzug ist schnell ausgepackt und wird aus einem mittelbraunen Rucksack mit schwarzen Emblems und Nieten gezogen
. Der MCM-Rucksack ist der perfekte Begleiter für Office und Freizeit, ohne konservativ zu wirken. Und hier liegt wohl das Geheimnis, dass auch den beiden Münchner Labels einen neuen Kick geben dürfte.

München galt lang als snobbistisch und abgehoben. Die Menschen waren gefühlt ein Spürchen zu schön. Ihre Kleidung zu teuer. Ihre Autos zu luxuriös. Doch umso mehr Zuzug München erfährt, umso gemischter wird das Publikum. Sogar Hipsters aus Berlin und Hamburg verirren sich in der Stadt. So ist es nur logisch, dass Labels wie MCM und AIGNER, die ihre Blüte in den 90ern hatten, auf den Trendzug aufspringen, sich verjüngen und auf ihre Stärken setzen: Logopräsenz und Qualität. Das passt auch perfekt in den jetzigen Zeitgeist
. Egal ob als Hip Hopperin oder Rock Chick interpretiert.

 

 

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