Warum Haute Couture eine Chance für Ready-To-Wear-Labels ist

by DIVA Redaktion


Die Modeindustrie und der Status der Fashion Weeks verändert sich rasant
. Doch für Ready-to-Wear-Brands ist Haute Couture eine große Chance.

In den 2-3 Jahren scheint der Trend für Labels, sich außerhalb der vorgegebenen Zeitpläne zu bewegen, immer größer zu werden. Der übliche Standard von zwei großen, zwei Pre-Collections und für manche noch zwei Couture-Shows als Sahnehäubchen, verschwimmt mehr und mehr. Einerseits hat die Revolution des see-now-buy-now, wie von Burberry 2016 etabliert, viel Unruhe in den üblichen Ablauf gebracht, anderseits verzichten Labels wie Vetements mittlerweile vollkommen auf Shows.

Proenza Schouler zeigte FW 17-18 während der Haute Couture Woche in Paris.

Dass Labels wie Rodarte, Proenza Schouler und Peter Dundas auf die Haute Couture Woche setzen, macht Sinn: Wenn man nur zwei statt vier Kollektionen im Jahr präsentiert, macht das Timing der Haute Couture Weeks im Jänner und Juli mehr Sinn. Die Einkäufer sind entspannter und nicht von Dutzenden Shows überladen
. Zudem hängen die Kollektionen länger zum vollen Preis in den Stores; ein Timing, das bei Designern wie Rabih Kayrout letztes Jahr zu einer 90%-Verkaufsrate führte. Außerdem ist Presse und Social Media wichtiger, im Licht von sinkenden Zahlen diverser Department Stores und sich steigerndem E-Commerce

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Die Mulleavy-Schwestern schwärmten nach ihrer Haute Couture Premiere Anfang Juli von der Stimmung

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. “Die Stadt hat die selbe Sinsibilität für Mode wie wir”, was für ein in Los Angeles gegründetes Label reizvoll sein muss. “Die Stimmung in Paris ist speziell, die Einkäufter reagieren emotionaler auf die Umgebung das Setting der Show und kaufen dadurch lieber”, meinte Mulleavy gegenüber BoF
.

Die Mulleavy Schwestern aus L.A. zeigten Rodarte in Paris.

Auch Peter Dundas schwärmte von Paris – auch wenn die Location für ihn eher ein Zufall war. Das Timing ist entscheidender. Früher zeigte er mit Pucci und Roberto Cavalli innerhalb der üblichen Zeiten in Mailand. Auch Jack McCollough und Lazaro Hernandez von Preonza Schouler stimmen in die Lobhymnen ein: “Die Anerkennung der Chambre Syndicale hat uns motiviert, in Paris mit kleineren Ateliers zusammenzuarbeiten. Hier gibt es so viele Spazialisten für handgewebte Stoffe, Federn und Borten!”

Paris schafft es also weiterhin, mit der Haute Couture die anderen Modemetropolen auszustechen. Während Mailand, London und New York unter der Umstrukturierung der kompletten Modebranche zu leiden scheint, setzt Paris auf seine Stärken.

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