Warum Tom Ford See-Now-Buy-Now abschafft

by DIVA Redaktion

Warum Tom Ford wieder vom See-Now-Buy-Now Zug abspringt hat vor allem wirtschaftliche Gründe. Das Konzept scheint für Mainstream Modehäuser besser zu funktionieren als für High End Labels.

Nach nur einer einzigen Saison beschließt Tom Ford, sich vom See-Now-Buy-Now Konzept zurückzuziehen

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. Letztes Jahr war Burberry die erste Marke, die verlautbarte, dass die auf der Fashion Week gezeigt Kollektion sofort für den Kunden verfügbar sei. Tommy Hilfiger, Ralph Lauren und eben Tom Ford schlossen sich diesem Konzept schnell an
.

Nach einem Experiment, das für das mittlere Preissegment wie Hilfiger und Co. gut zu funktionieren scheint, beschloss Ford schnell, sich von den finanziellen Verlusten der neues Sales-Methode schnellstmöglich zu verabschieden. “Der Versandzeiten aus dem Store und die Schedules der Fashion Shows vertragen sich einfach nicht”, meinte Ford kürzlich. Das Hauptproblem liegt darin, die bereits für den Markt fertig produzierte Kollektion für ein gutes Monat zurückhalten zu müssen, bevor es in die Stores ausgeliefert wird. Außerdem geht für den Designer wertvolle Zeit verloren, die normalerweise mit Pressearbeit verbracht wird, um die Kollektionen einem breiten Publikum bekannt zu machen

.

Tom Ford hat bereits angedeutet, wieder zur New York Fashion Week zurückzukehren. “Ich liebe es einer der ersten zu sein, wenn noch alle bei bester Laune sind”, meinte er kürzlich. Ein Seitenhieb auf die Dichte des Fashion Week-Geschehens, das Modebranchen-Insider halbjährlich von Stadt zu Stadt und von Show zu Show hetzen lässt.

 

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