We care for Models

by DIVA Redaktion

LVMH und Kering schließen sich für die gute Sache zusammen und launchen “We care for Models”.

Es kommt nicht oft vor, dass sich zwei konkurrierende Konzerne für die gute Sache zusammenschließen. LVMH und Kering sind die zwei führenden Luxusmarken und vereinen unter sich fast alle wichtigen Marken, angefangen von Louis Vuitton über Gucci bis hin zu Yves Saint Laurent. Seit Kurzem wird von diesen Konzernen eine Website namens “We care for Models” betrieben, die sich für das Wohlbefinden von Models in der Branche einsetzt
.

Losgetreten wurde die Debatte über Grundrechte für Models von einem Casting Director namens James Scully, der bei einem BOF-Talk die Missstände deutlich beim Namen nannte. Wortwörtlich. Er machte nicht nur auf die fehlende Diversität unter Models aufmerksam, sondern sprach auch sexuelle Belästigungen und fehlende Privatsphäre an. Außerdem nannte er konkrete Namen und Marken, die sich an diese Grundrechte nicht hielten. Ein mutiger Schritt, der zu Konsequenzen führte
.

https://www.instagram.com/p/BRBoNplj3rA/?hl=en

Erste Schritte in die richtige Richtung setzte die New York Fashion Week, die ab kommender Saison Umkleidekabinen für die Models zur Verfügung stellt. In Zukunft müssen sich junge Mädchen also nicht mehr neben einer Schar von Fotografen, Stylisten und Makeup-Artists ausziehen.

Es ist ein kleiner Erfolg, aber zumindest läuft die Debatte. Ob eine Website alleine einen Unterschied in der Branche machen wird, wird sich zeigen

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. Wichtig ist, dass Models sich zusammenschließen und sich nicht mehr wie Vieh behandeln zu lassen.

Aufmacherfoto: Getty Images

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